Zwiebelkuchen vom Blech.
Zwiebelkuchen vom Blech ergeben zusammen mit einem in der Zubereitung einfachen schnellen QuarkГ¶lteig Boden zГјnftige Zwiebelkuchenschnitten, welche man vom Blech weg geschnitten einfach aus der Hand verzehren kann und noch warm verspeist einfach phantastisch schmecken.
FГјr den QuarkГ¶lteig Boden:
225 g Mehl Type 405.
½ TL Salz (3 – 4 g)
12 g Backpulver.
5 EL PflanzenГ¶l (50 g)
125 g Quark (Magerstufe)
1 kleine Lauchstange (125 g)
125 g durchwachsener Bauchspeck geräuchert.
ВЅ TL KГјmmelsamen.
Salz und Pfeffer.
FГјr den Sahneguss:
100 g Schlagsahne (30 % Fett)
Etwas abgeriebene Muskat Nuss.
Frisch gemahlener Pfeffer.
200 g Saure Sahne (10 % Fett)
1 Backblech mit einer GrГ¶Гџe von ca. 23 x 30 cm oder die halbe.
Fläche vom großen Backblech oder Fettpfanne vom Backofen.
Auf Bild klicken zum VergrГ¶Гџern.
Für die Zubereitung von diesem Rezept Zwiebelkuchen vom Blech mit Quarkölteig Boden sollten zuerst die geschälten Zwiebeln in dünne Ringe gehobelt werden. Die geputzte Lauchstange in dünne Ringe schneiden.
Gut durchwachsenen Bauchspeck in Scheiben, danach in schmale Streifen oder Würfel schneiden und in einer Pfanne unter häufigem Wenden bei nicht zu großer Hitze glasig ausbraten.
Die SpeckwГјrfel aus der Pfanne nehmen und auf einer doppelten Lage KГјchenpapier zum Abtropfen des Fettes auslegen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken, zum AbkГјhlen zur Seite stellen.
Mehl mit Salz und Backpulver in einer SchГјssel mischen.
Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf einer Arbeitsfläche mit den Händen kurz durchkneten, bis ein glatter geschmeidiger Teigballen entstanden ist.
Den Teig solange ruhen lassen, bis man den Guss vorbereitet hat.
Den Backofenrost in der Mitte der BackrГ¶hre einschieben.
Schlagsahne mit 1 Ei und 1 EL Mehl gleich in eine grГ¶Гџere SchГјssel einfГјllen.
Mit einem Schneebesen gut aufrühren, Saure Sahne zuletzt hinzugeben und den Guss zunächst zart mit Salz (dabei den Salzgehalt der Speckwürfel beachten) und etwas abgeriebene Muskat Nuss würzen. Mit etwas mehr frisch gemahlenen Pfeffer abschmecken.
Bei 12 StГјck Zwiebelkuchen vom Blech mit QuarkГ¶lteig enthalten 1 StГјck ca. 215 kcal, ca. 13 g Fett.
Zwiebelkuchen vom Blech.
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Lauchkuchen.
Bei diesem Rezept Lauchkuchen, handelt es sich um einen gut gewГјrzten Lauchkuchen mit etwas Schinkeneinlage, zusammen mit einem Rahm/Eierguss ergibt dies einen einfachen, dennoch sehr herzhaften Lauchkuchen fГјr die ganze Familie welcher fГјr viele eine Alternative zum Zwiebelkuchen sein kann.
FГјr den Kuchenboden:
1 gehäufter TL Backpulver.
175 g Quark (Magerstufe)
4 EL PflanzenГ¶l.
FГјr die GemГјseauflage:
1 – 2 Knoblauchzehen.
400 g Lauch, geputzt gewogen.
75 ml BrГјhe (aus Fertigprodukt)
75 g Schwarzwälder Schinken.
FГјr den Rahm/Eierguss:
200 g Saure Sahne (10 % Fett)
ВЅ Bund Petersilie.
1 EL Olivenöl zum Beträufeln.
Auf Bild klicken zum VergrГ¶Гџern.
FГјr die Zubereitung von diesem Lauchkuchen sollte zuerst aus den Zutaten fГјr den Kuchenboden nach Quark Г–l Teig Rezept der Teig hergestellt werden.
Г–l und Quark hinzu geben. Zuerst mit einem RГјhrlГ¶ffel locker alles etwas zusammen drГјcken und vermischen.
Den ganzen SchГјsselinhalt auf die mit etwas Mehl ausgestreute Tischplatte umleeren.
Mit den Händen rasch alles zu einem Teigballen zusammen kneten, dabei nur soviel kneten, das der Teig zusammen hält, dabei darf man ruhig den im Teig enthaltenen Quark als größere Platten erkennen.
Den Lauch in halbe Lauchringe schneiden.
1 – 2 Knoblauchzehen ebenfalls in kleine Würfel schneiden.
In einem Kochtopf 2 EL OlivenГ¶l erhitzen, ZwiebelwГјrfel mit Knoblauch hell anbraten, die.
Lauchringe hinzu geben, unterheben, kurz mitschmoren lassen.
Mit 75 ml BrГјhe ablГ¶schen, anschlieГџend das LauchgemГјse unter mehrfachem UmrГјhren etwa 10 Minuten langsam weiter schmoren lassen, bis die ganze FlГјssigkeit eingekocht ist. AnschlieГџend in eine grГ¶Гџere SchГјssel umleeren und auskГјhlen lassen.
Lauch mit SchinkenwГјrfel vermischen, zart mit Salz und weiГџen Pfeffer wГјrzen.
Den Teig aus dem Kühlschrank holen, auf einer mit etwas Mehl ausgestreuten Arbeitsfläche auf die Größe eines runden mit zuvor etwas Fett ausgeriebenen Kuchenblechs ausrollen, dabei ringsum einen etwas höheren Teigrand formen und fest andrücken.
2 Eier und Mehl mit dem Schneebesen in einer SchГјssel verquirlen, die Saure Sahne, Salz, weiГџen Pfeffer und einen halben Bund fein geschnittene Petersilie darunter mischen.
Diesen Guss Гјber die Lauch/Schinkenmischung gieГџen und mit einem RГјhrlГ¶ffel unterheben.
Wenn der Backofen die eingeschaltete Temperatur erreicht hat, die vorbereitete Lauchkuchenmasse in die Backform auf den ausgelegten Teig einfüllen, an der Oberfläche etwas gerade streichen und in den auf 220 ° C vor geheizten Backofen einstellen und mit Ober/Unterhitze, auf der untersten Einschubleiste der Backröhre 40 - 45 Minuten backen.
In den letzten 10 - 15 Minuten der gesamten Backzeit, den Lauchkuchen mit einem Stück Backpapier abdecken, damit er an der Oberfläche nicht zu dunkel gebacken wird.
Bei in 12 StГјcke geschnittenem Lauchkuchen, hat 1 StГјck ca. 175 kcal und ca. 8, 2 g Fett.
Bei 8 StГјck Lauchkuchen, hat 1 groГџes KuchenstГјck ca. 260 kcal und ca. 12 g Fett.
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Zwiebelkuchen: Rezepte und Tipps.
Die leckersten Zwiebelkuchen-Rezepte.
Video-Rezept: Zwiebel-Kürbis-Kuchen.
Deftiges Rezept für die Herbstküche: Der Zwiebel-Kürbis-Kuchen wird durch eine würzige Schmandmischung besonders cremig. Dazu gibt's zum Beispiel Federweißer.
Zwiebelkuchen - Schritt für Schritt.
Der Boden des Zwiebelkuchens wird klassisch aus Hefeteig hergestellt. Für die Vorbereitung wird mit einem Würfel frischer Hefe, Öl, Mehl, einer Prise Salz und warmer Milch der Teig angesetzt. Während der Teig zugedeckt an einem warmen Ort geht, bereiten Sie den Belag für den Zwiebelkuchen vor.
Die Zwiebelfüllung besteht aus einer Eier-Sahne-Mischung (mit saurer Sahne) mit Zwiebeln. Charakteristisch für den Belag ist seine Würzung mit Salz, Pfeffer und Kümmel sowie die Zugabe von durchwachsenem Speck oder Schinkenwürfeln für eine kalorienärmere Variante.
Für die Zubereitung der Zwiebelfüllung schneiden Sie geschälte Zwiebeln in Würfel und braten diese in einem Topf glasig an. Wenn die Zwiebeln etwas abgekühlt sind, mischen Sie Eier und saure Sahne unter und fügen Salz, Pfeffer und Kümmel hinzu.
Zwiebelkuchen vom Blech mit rohem Schinken.
Ist der Hefeteig aufgegangen, kneten Sie ihn noch einmal kurz durch und rollen ihn dünn auf einer bemehlten Fläche aus. Dann ein Backblech mit Öl auspinseln, den Teig darauf auslegen und einen Rand hochziehen. Die Zwiebel-Sahne-Masse hineinfüllen und mit gewürfeltem durchwachsenem Speck bestreuen.
Der Zwiebelkuchen wird im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. eine Stunde gebacken bis seine Oberfläche goldbraun ist. Am allerbesten schmeckt der Zwiebelkuchen warm!
Zwiebelwähe und Zwiebelplootz - Varianten und Tipps.
Der schwäbische und badische Zwiebelkuchen, die Zwiebelwähe, ist bekannt für seinen dünnen Hefeteigboden und würzige Füllung aus Zwiebeln, Speck, Kümmel und Sahne. Im Elsass besitzt der Zwiebelkuchen hingegen eine französische Note und erinnert mit seinem Mürbteig an eine Quiche Lorraine. Gerne wird hier auch mit Crème fraîche oder Quark gebacken.
Gelungene Kombi mit Federweißer.
Federweißer ist in jedem Jahr das erste Produkt der Weinlese. Als süffig-fruchtiges Getränk versüßt Federweißer Genießern die späten Sommer- und frühen Herbsttage. Auf den ersten Weinfesten des Jahres ist der noch gärende Rebensaft besonders beliebt. Dazu gibt es traditionell Deftiges wie Zwiebelkuchen, Quiche oder Esskastanien.
Die besten Backrezepte.
aus meiner Rezeptschachtel.
Hier finden Sie über 200 erprobte Backrezepte.
für Kuchen, Torten, Plätzchen, Muffins,
und auch für Herzhaftes.
Alle Rezepte werden von mir erprobt und optimiert. Die einzelnen Backschritte sind mit genau zum Rezept passenden Bildern ausführlich beschrieben, und mit Tipps fьr ein gutes Gelingen ergänzt. Sie können die Backrezepte mit Bildern im PDF-Format herunterladen und ausdrucken.
Bei meiner Arbeit am historischen.
Holz-Backofen aus dem Jahr 1846.
Mit diesen Backrezepten möchte ich Ihnen meine Backerfahrungen weitergeben, damit ihre Backwerke gut gelingen, und Ihnen durch die Erfolgserlebnisse das Backen ebenso viel Freude macht wie mir.
Das neuste Rezept:
Marzipan-Monde mit Zitrone und Zuckerglasur.
Wenn in den Rezepten nichts anderes angegeben ist, gelten die Zutatenmengen bei runden Kuchen und Torten für eine 26-cm-Springform. Sie finden hier eine praktische Backform-Umrechnungstabelle für verschiedene Backformen und Backform-Größen.
Zu den Kalorienangaben:
Bei runden Kuchen und Torten beziehen sich die Kalorienangaben, wenn nicht anders angegeben, auf ein Gebäckstück, wenn der Kuchen oder die Torte in 16 Kuchen- oder Tortenstücke geschnitten wird.
Die Rezeptschachtel auf Facebook.
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Fragen oder Anregungen?
Wenn Sie zu den Rezepten Fragen oder Anregungen haben, können Sie mir eine Mail an info@rezeptschachtel.de schreiben.
Ich freue mich auch über Ihren Eintrag im Gästebuch!
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In der Rezeptschachtel stöbern:
Ein leichter Apfelkuchen mit Hefeteig.
Apfelkuchen mit Quark-Öl-Teig, Mandeln und Sauer Sahne.
Streusel-Apfelkuchen mit Schmand auf Mürbeteig.
Wiener Apfelstrudel mit gezogenem Strudelteig.
Einfacher Apfel-Zimt-Flammkuchen ohne Hefe.
Birnenkuchen mit Rahmguss.
Ein Erdbeerkuchen mit Wiener Boden und Vanillepudding.
Erdbeer-Rhabarber Kuchen mit Rührteig und Streuseln.
Erdbeerschnitten vom Blech mit einer einfachen Buttercreme.
Ein saftiger gedeckter Apfelkuchen mit gerösteten Mandelstiften.
Gedeckter Kirschkuchen mit Zuckerguss und Mandeln.
Saftiger Himbeerkuchen mit Ricotta.
Haselnuss-Johannisbeer-Baiser auf Rührkuchen.
Ein Kirschkuchen mit gold-gelben Streuseln.
Obstkuchen mit exotischer TK-Fruchtmischung und Buttercreme-Füllung.
Hefeteig-Pflaumenkuchen mit Streusel.
Quittenkuchen mit in Weißwein gedünsteten Quitten.
Erfrischender Rhabarberkuchen mit Streusel.
Rhabarber-Käsekuchen vom Blech.
Ein einfacher Rhabarber-Rührkuchen vom Blech.
Fruchtiger Rote Grьtze-Kuchen mit einer Agar-Agar Sahne-Quarkfüllung.
Schneller Apfelkuchen mit Apfelmus und Streusel-Boden.
Schokoladen-Kirschkuchen mit Streusel.
Käsekuchen mit schwarze Johannisbeer Fruchtmasse.
Apfelstrudel mit Mürbeteig und Pinienkernen.
Dies ist eine französische Tarte mit karamellisierten Äpfeln.
Ein leichter versunkener Apfelkuchen mit Biskuit-Teig.
Zwetschgenkuchen mit Mürbeteigboden und Hagelzucker oder Streusel.
Das Affenbrot mit karamellisiertem Zimtzucker lieben die Kinder.
Lockere Hefeknödel mit Vanillesoße.
Butterkuchen vom Blech mit karamellisierten Mandeln.
Die Krönung eines Sonntags-Frühstücks: Der Hefezopf.
Ein Mohnstriezel mit Streusel für den Thermomix.
Saftiger Hefezopf mit Haselnussfüllung.
Ein lockerer Hefe-Gugelhupf, wie ihn meine Oma immer gebacken hat.
Ein Osterkranz aus Hefeteig mit Nussfüllung und Marzipan.
Ein Rosenkuchen mit Mohnfüllung und Vanillecreme.
Ein einfacher Hefeteig-Kuchen aus der Kastenform.
Saftiger Streuselkuchen mit Vanille-Pudding.
Einfaches Apfelbrot ohne Hefe.
Bananenbrot mit Walnüssen und Aprikosen.
Einfacher Rührkuchen mit Bananen und Haselnüssen.
Eierlikörkuchen mit Schokoladen-Rührteig und Birnen.
Holländischer Frühstückskuchen mit Hagelzucker.
Rührkuchen mit Karotten, Haselnüssen und selbst gemachten Marzipanmöhrchen.
Extra fluffiger Kaiserschmarrn.
Backrezept für einen saftigen Marmorkuchen.
Ein saftiger Mohnkuchen mit Schmand und Streusel.
Mohnkuchen mit extra fluffigem Eierguss.
Nusskuchen mit weichem Schokoladenguss.
Fluffiger Quarkkuchen als einfaches Becher-Rezept.
Saftiger Stollen mit Rosinen und Orangeat.
Rotweinkuchen aus Schokoladen-Rührteig, besonders aromatisch mit reduziertem Rotwein.
Dieser Sandkuchen zergeht auf der Zunge.
Amerikanischer Schokoladenkuchen mit Nüssen.
Der Steppdeckenkuchen macht Ah! an der Kaffeetafel.
Dieser traditionelle spanische Mandelkuchen aus Galicien schmeckt wunderbar nach Marzipan.
Zitronenkuchen mit Buttermilch und Kardamom.
Fluffige Zitronenschnitten mit dekorativem Zuckerguss.
Die karamellisierte Honig-Mandelmasse macht ihn so besonders.
Biskuitrolle mit zweifarbigem Biskuit und einer Mandarinen-Käsesahnefüllung.
Fruchtiger Orangen-Vanille-Sahnekuchen mit Butterkeksen.
Donauwelle oder Schneewittchenkuchen: Heller und dunkler Rührteig mit Sauerkirschen, Buttercreme und Schokoglasur.
Die Dresdner Eierschecke mit fluffigem Eier-Belag.
Leichte Erdbeer-Törtchen mit Rhabarber und Baiser-Stückchen.
Ein Tassenrezept für Rührteig mit Orangenlimonade und cremigen Belag aus Schmand und Mandarinen.
Super weiche Gefüllte Streuseltaler mit Vanillecreme.
Japanischer Käsekuchen oder Cotton Cheesecake aus dem Wasserbad.
Mandarinen-Käsekuchen mit Baiser.
Ein Schokoladen-Rührkuchen mit Bananen-Sahnefüllung in Maulwurfhügel-Form.
Käsekuchen mit leckerer Mohnfüllung.
Ein dekorativer Käsekuchen mit Mürbeteig Boden.
Rhabarber-Streuselkuchen ohne Boden, dafür mit einer Käsekuchen-Schicht.
Ein dekorativer Käsekuchen mit Schokoladen-Mürbeteig.
12 niedliche Schwarzwälder Kirschtörtchen aus Biskuit-Muffins.
Ein Blechkuchen mit Vanille-Creme und Aprikosen.
Eine Ananastorte mit Nuss-Tortenboden und Mascarpone.
Sahnetorte mit Apfel-Biskuit und frischen Cranberries.
Schweizer Nusskuchen mit Walnüssen und Karamell in Mürbeteig. Super lecker!
Erdbeertorte mit Joghurt-Sahne-Füllung.
Festliche Erdbeertorte mit Schoko-Täfelchen.
Frankfurter Kranz mit Buttercreme und selbst gemachtem Haselnusskrokant.
Ihre Lieblingsfrüchte mit Schlagsahne zwischen zwei Mandel-Baiser-Biskuitböden.
Himbeertorte mit Joghurt-Sahnecreme und Wiener Boden.
Ein Kindergeburtstagskuchen mit Schokokuss-Füllung.
Kirschkuchen mit gerösteten Haselnüssen und Sahnehaube.
Käsesahnetorte mit Wiener Boden und Aprikosen.
Linzer Torte mit gerösteten Haselnüssen.
Fruchtige Pfirsich-Charlotte mit Aprikosenkonfitüren-Überzug.
Prinzregententorte mit sieben Böden und Schokoladen-Buttercreme.
Die berühmte Schokoladentorte aus Wien.
Extra schokoladige Schokoladentorte.
Die Sahnetorte mit Sauerkirschen und Kirschwasser aus dem Schwarzwald.
Diese Apfeltorte mit Biskuit zergeht auf der Zunge.
Windbeuteltorte mit Biskuitboden und Kirschen.
Französisches Baguette, selbst gemacht.
Bananenbrot mit Walnüssen und Aprikosen.
Leckere Frühstücksbrötchen: Natur, mit Mohn oder mit Sesam.
Das perfekte Burgerbrцöchen selber machen.
Knusprige Hülle, weicher Kern: Wunderbare Butterhörnchen.
Ein knuspriges Weizenmischbrot aus dem Römertopf oder aus einer Auflaufform.
Mediterranes Brot mit Olivenцl.
Knusprige Butterhörnchen aus selbstgemachten Hefe-Blätterteig.
Dampfnudeln mit Vanillesoße oder Weinschaumsoße.
Kleines Fladenbrot für Döner Kebap oder XXL Burger.
Einback aus Hefeteig schmeckt ähnlich wie Milchbrötchen.
Tьrkisches Fladenbrot mit Sesam und Schwarzkьmmel.
Die schwäbische Brötchen mit der besonderen Form-Technik.
Krдftige Brцtchen aus Weizen-Mischteig.
Gibt es etwas besseres als eine frische Butterbrezel?
Hergestellt mit Natronlauge wie beim Bäcker.
Niedliche kleine Hefezöpfe aus nur einem Teigstrang.
Kleine Minibrötchen: Ideal für Partys oder Grillabende.
Roggenbrot mit selbst gemachtem Sauerteig.
In vier Tagen aus Roggenmehl und Wasser Sauerteig selber machen.
Saftige schwäbische Dinkel-Seelen.
Knuspriges Stockbrot über dem Lagerfeuer gebacken - Romantik pur!
Diese süЯen Brötchen schmecken ganz frisch besonders lecker.
Ideal für den Kindergeburtstag: Amerikaner mit bunten Zuckerstreusel.
Saftige Hefeschnecken mit Apfel-Pudding Füllung.
Wunderschöne Apfelrosen aus Blätterteig.
Blätterteig-Apfeltaschen mit Marzipan.
Türkisches Baklava aus Filoteig und Walnüssen.
Berliner Pfannkuchen mit Marmelade-Füllung.
Hefeteig-Waffeln mit Sauerkirschen und Schlagsahne.
Spanische Churros aus Brandteig.
Donuts aus Blätterteig, gefüllt mit Vanillecreme.
Fettgebackene Spritzringe aus Brandteig.
Die schwäbische Spezialität aus Hefeteig.
Hefeknoten aus süßem Hefeteig.
Lebkuchenherzen mit eigenen Sprüchen selber machen.
Saftige Neujahrsbrezel: Ein beliebtes Geschenk zum Neujahrstag.
Guildo Horn hat die Nussecken so populär gemacht.
Hefehörnchen mit einer leckeren Füllung aus Haselnüssen, Rosinen und Zimt.
Schneckennudeln mit feiner Haselnussfüllung und Zuckerguss.
Nuss-Stangen aus Hefeteig mit leckerer Zimt-Nuss-Füllung.
Portugiesische Sahne-Pudding Törtchen.
Das Soufflй aus Schwaben.
Aus fertigem Plunderteig mit Vanillepudding.
Plunderteilchen mit Haselnussfüllung und Quark-Pudding.
Lockere Hefe-Hörnchen mit Vanillepudding-Füllung.
Leckere in Fett ausgebackene Quarkbällchen.
Hörnchen aus fertigem Blätterteig mit Schinken-Sahne-Füllung.
Traditionelle englische Rosinenbrötchen.
Streusel-Stückchen gefüllt mit Johannisbeeren, Zwetschgen oder Himbeeren.
Windbeutel aus Brandteig mit einer Vanille-Sahne-Creme.
Beliebt nicht nur bei Kindern: Die Zimtschnecken.
Kekse mit Cranberries und weißer Schokolade.
Weiche Apfelkekse mit Mandeln und Rosinen.
Knusprige italienische Mandelkekse.
Knusprige Erdnusskekse super lecker mit einer Prise Zimt.
Florentiner mit Schokoladeboden aus der Silikonform.
Chinesische Glückskekse mit Glückskeks-Sprüchen zum Ausschneiden.
Herzhaftes Käsegebäck aus Mürbeteig.
Zarte Plдtzchen aus Mandelbaiser und einer Buttercreme-Füllung.
Lustige Melonenkekse aus Quark-Öl-Teig.
Nutellakekse mögen nicht nur die Kleinen.
Niedliche Teig-Hörnchen in vier Geschmacksrichtungen.
Blätterteig, belegt mit Marzipan und Haselnüssen.
Schottische Mürbeteigkekse in den typischen Formen Fingers, Rounds und Petticoat Tails.
Vegane Kekse mit geröstetem Sesam.
Gedeckte Mini-Apfelkuchen, als Muffins getarnt.
Bienenstich-Muffins mit karamellisierten Honig-Mandelplättchen und Vanille-Sahne-Füllung.
Fluffige Blaubeermuffins mit Streusel.
Lustige Kьrbis-Muffins für Halloween.
Muffins mal anders: Mit Speck, Schafskäse und einem Frischkäse-Topping.
Käsekuchen-Muffins mit Streusel.
Muffins mit weichem Nutella-Kern und knuspriger Zimt-Haube.
Muffins aus Quark-Ölteig-Schnecken mit Aprikosen-Quark-Füllung.
Muffins nach Schwarzwälder Kirschtorten-Art.
Zitronenmuffins mit Buttermilch.
Gruselige Muffins mit Zombie-Fingern für Halloween.
Gebrannte Mandeln wie vom Jahrmarkt.
Super leckere Granatsplitter aus Biskuit und Schoko-Buttercreme.
Pralinen aus Nougat und Pistazien-Marzipan.
Marzipan-Pralinen mit dunkler Schokolade und Nougat-Pralinen mit Weißer Schokolade.
Apfelauflauf mit Weißbrot - Die beste Verwendung für altbackene Brötchen.
Griechischer Nudelauflauf mit Hackfleischfüllung und Béchamelsoße.
Fluffiger amerikanischer Pfirsich-Auflauf.
Englischer Fleischauflauf mit fluffigem Kartoffelpьree.
Eine Leckerei aus Marzipan und Mandeln.
Mürbeteig mit cremigem Vanillepudding und Bratäpfeln.
Bratäpfel mit Marzipan und Vanillesoße.
Zarte Butterplätzchen durch hartgehochtes Eigelb.
Die Weihnachts-Leckerei, gefüllt mit Marzipan.
Die süße Versuchung mit Marzipan und Fruchtgelee.
Saftige Lebkuchen mit Schokoladen-Boden.
Plätzchen aus Marzipan-Mürbeteig und Johannisbeergelee.
Vier kleine Früchtebrote mit Soft-Backobst.
Der Renner auf dem Plätzchenteller.
Als Weihnachtsplätzchen oder als Christbaumschmuck.
Ein Lebkuchenhäuschen mit Bastelschablonen zum Ausdrucken.
Genau das richtige Backrezept, wenn Sie Linzer Torte mögen.
Magenbrot selber backen - mit hochwertiger Zusammensetzung viel besser als gekauft.
Nikolaus aus Hefeteig: Der große Spaß nicht nur für Kinder.
Nussmakronen die nicht zerlaufen.
Plätzchen mit Marzipan und Fruchtgelee.
Italienischer Weihnachtskuchen mit kandierten Früchten.
Plätzchen aus hellem und dunklem Mürbeteig.
Knuspriger Butter- oder Gewürzspekulatius mit Mandelsplittern.
Lecker nicht nur zur Weihnachtszeit.
Die klassischen badischen Anis-Plätzchen.
Spritzgebäck aus Mürbeteig mit Schokolade.
Rezept fьr Plätzchen mit Gebäckpressen.
Das leckere Kleingebäck in Christstollen-Form.
Die beliebtesten Weihnachtsplätzchen laut einer Umfrage einer großen deutschen Zeitung.
Marzipan-Monde mit Zitrone und Zuckerglasur.
Der Clou: Die Glasur wird vor dem Ausstechen auf den Teig gestrichen - sehen perfekt aus.
Die französische Spezialität aus dem Elsass.
Muffins mal anders: Mit Speck, Schafskäse und einem Frischkäse-Topping.
Focaccia mit Kartoffeln, getrockneten Tomaten und Zitronen-Kräuter-Dip.
Pizzateig mit herzhaftem Belag aus Kartoffeln, Speck und Schmand.
Wunderbar feuchter Kartoffelsalat mit Brühe.
Langos aus Ungarn sind in Fett ausgebackene Brotteig-Fladen mit herzhaftem Belag.
In der Pfanne gebackene Lauchtorte mit Speck oder vegetarisch.
Gefüllte Hefeteig-Taschen mit Kraut und Schmand.
Die Pizza für den größeren Hunger.
Die Pizzabrötchen lassen sich für die Party leicht vorbereiten.
Schnelle Pizzaschnecken aus fertigem Blätterteig oder Pizzateig.
Lothringer Käsetorte mit Speck.
Böhmische Serviettenknödel sind sie ideale Beilage zu Braten oder Gulasch.
Griechische Blätterteigtaschen mit Feta und Spinat.
In Brotteig gebackene Würstchen.
Schwäbischer Zwiebelkuchen mit Hefeteig.
Französische Zwiebelsuppe mit überbackenem Käsetoast.
Grundrezepte zum Backen:
Grundrezept für Biskuit.
Grundrezept für Brandteig.
Grundrezept für Hefeteig.
Grundrezept für Mürbeteig.
Grundrezept für Quark-Öl-Teig.
Grundrezept für Rührteig.
Aus Backpapier kleine Spritztüten herstellen zum Verzieren von Torten und Kuchen.
Mit einer praktischen Umrechnungstabelle amerikanische Cups in Gramm umrechnen.
Rezept-Zutaten von einer Backformgröße ganz einfach auf eine andere Backform umrechnen.
Zitronenschale mit Zucker haltbar machen und immer auf Vorrat haben.
So, das also sind die besten Backrezepte aus meiner Rezeptschachtel. Ich hoffe es ist etwas für Sie dabei. Die Backrezepte werden laufend erweitert, schauen Sie doch mal wieder herein!
Über die Rezept-Schachtel schrieb Tanja im Gästebuch:
Wirklich eine sehr tolle Seite. Glückwunsch und vielen Dank, dass Sie diese tollen erprobten Rezepte mit uns teilen. Vor allem die bilderhafte Darstellung ist wirklich hilfreich.
Riesen Kompliment, ich habe diese Seite bereits zu meinen "Favoriten" im Browser hinzugefьgt.
Kuchen & Torten.
500 g Mehl, 250 g Butter, 4 Eigelb,
4 El saure Sahne.
Eischnee aus 4 Eiweiß,
250 g kleingehackte Walnüsse, 250 g Zucker,
150 g kleingeschnittene Rosinen.
Aus dem Teig 80 Kügelchen formen und mindestens.
6 Stunden oder über Nacht kühlstellen. Den Teig so.
dünn wie Nudelteig rund auswellem, jeweils.
1 TL Füllung daraufgeben und zu Kipfeln formen.
Bei 200 Grad Oberhitze/Unterhitze hellgelb backen.
Nach dem Backen mit Puderzucker bestreuen.
Weihnachts-Apfelkuchen.
800 g säuerliche Äpfel, 3 El. Zitronensaft, 250 g Mehl.
100 g Speisestärke, 1 Tl. Weinsteinbackpulver,
250g weiche Butter, 200 g Zucker, 1 Prise Salz, 4 Eier.
1/2 Tl Zimt, 2 Tl. Lebkuchengewürz, 2 Tl. Kakao,
150 g Apfelgelee, 2 El. Calvados.
Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen.
Die Äpfelviertel in drei Spalten schneiden und mit dem.
Zitronensaft übergießen. Butter, Zucker und Salz.
schaumig aufschlage, nach und nach Eier zugeben.
Mehl, Speisestärke und das Weinsteinbackpulver unter-
heben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.
Die Teigmasse halbieren. Eine Teighälfte mit Zimt, die.
andere mit Lebkuchengewürz und dem Kakao würzen.
Die Teige in je einem Spritzbeutel ( ohne Tülle) füllen.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech die Teige.
abwechseln in Streifen spritzen. Die Apfelspalten darauf.
legen und leicht andrücken. Im vorgeheizten Ofen bei.
ca. 40 Minuten lang backen. Apfelgelee erwärmen und.
mit dem Calvados abschmecken, den noch lauwarmen.
Kuchen damit bestreichen.
Zwiebelkuchen.
Hefewürfel- 6-8 El kalte Milch ( ggf. etwas mehr)
250 g Mehl + etwas fürs Blech.
5 große Zwiebeln.
300 g Creme fraiche.
1 TL Kümmel, Salz, Pfeffer.
Für den Teig die Hefe in die Milch bröseln und in einer.
Schüssel verrühren. Hefemilch über das Mehl gießen.
Butter zerkleinern und mit dem Ei zur Mehlmischung.
geben und gut durchkneten. Den Teig auf einem bemehl-
ten Backblech gleichmäßig ausrollen. Den Backofen auf.
180 Grad vorheizen.
Für den Belag die Zwiebeln schälen, würfeln und in Öl.
anbraten. Herausnehmen und abkühlen lassen. Dann.
Eier, Creme fraiche und Kümmel mit den Zwiebeln ver-
mengen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebelmasse.
auf dem Teig verteilen und den Kuchen ca. 40 Minuten.
Tipp: Zum Zwiebelkuchen gibt's traditionell neuen Wein.
Aprikosenkuchen.
250 g Mehl, 125 g Butter, 1 Ei,
2 Eß. Sauerrahm, 1 Prise Salz.
Belag : ca. 600 g gedünstete Aprikosen.
Guss: 3 Eier, 150 g Zucker 1 Päckchen Sahnepuddingpulver,
1 Becher Sauerrahm, 250 g Quark, 1 Becher Sahne,
Zubereitung : Eier zuerst schaumig schlagen, den Zucker lang-
sam in die Schaummasse einrühren. Quark, Sauerrahm und.
Puddingpulver unterrühren, zuletzt die steif geschlagene Sahne.
unterheben. Den Guss auf die Aprikosen geben und mit Mandel-
blättchen bestreuen. Bei 160 Grad Heißluft ca. 50-60 Minuten.
Lobelias Hexenküche.
Hier kommen jetzt einige Rezepte aus meinem Hexenkochbuch.
Sie sind abwechslungsreich und reichen von frischen Salaten und Suppen mit viel Kräutern über Speisen für Hexenfeste und Backrezepte über traditionelle hessische Küche, ungarische und böhmische Spezialitäten - eben alles was in meinem Hexenhaushalt ehrlich gekocht wird über das Jahr. Und wenn man alles durchprobiert hat, müsste vielleicht auch ein Diättag mit einem meiner Rezepte eingelegt werden.
Als ich anfing diese Seite zu erstellen war es anno 1998 . inzwischen sind ein paar Jahre ins Land gezogen:-) Mein altes, handschriftliches Hexenkochbuch, dass ich seit über 40 Jahren führe, fällt nun leider so langsam auseinander. Meine Kinder wollen aber meine Rezepte "konserviert" haben.
Außerdem ist es für mich selbst auch viel praktischer schnell einen Blick auf meine Hexenseite zu werfen, wenn ich bei einem Rezept nachschauen muss. Und wenn der Anruf kommt: "Mam, ich brauch das Rezept für die Mascarpone-Creme", dann sage ich:
"Guckst Du auf meine Seite" :-)
in eine helle Flasche.
einige Stengel gewaschene Kräuter geben.
mit Öl (bevorzugt kaltgepresstes Olivenöl)auffüllen.
die verschlossene Flasche an einem hellen Ort.
ca. 4 Wochen stehenlassen (nicht in die direkte Sonne stellen!)
Danach das fertige Öl in eine dunkle Flasche umfüllen.
(ohne Kräuter, weil sonst das Öl zu schimmeln beginnt, wenn nach der Entnahme ein Teil der Kräuter nicht mehr vom Öl bedeckt ist!)
siehe Kräuteröl - nur dass hier logischerweise Essig.
statt Öl zum Einlegen genommen wird.
Man kann Weinessig, aber auch Apfelessig auf diese Art verfeinern.
Schwarze Oliven mit Sardellen.
Liebstöckel mit glatter Petersilie.
Estragon mit Melisse.
Paprika, Tomaten und Knoblauch.
Basilikum und Oregano.
Knoblauch und Rosmarin.
100 g frische Bärlauchblätter (grob zerhackt)
100 g Pinienkerne (oder auch Cashewkerne, Walnüsse, geröstete Mandeln)
1 El Zitronensaft.
50 g Parmesankäse.
Mit Salz und etwas frischen Pfeffer aus der Mühle abschmecken.
Knoblauch braucht man auf KEINEN FALL dazugeben. Das Schöne am Bärlauch ist ja der knoblauchähnliche Geschmack - ohne die geruchlichen Nebenwirkungen :-)
Ganz wunderbar sind ein paar schöne Bandnudeln, darüber einen Eßlöffel von der Pesto und vermischen . mhh . das schmeckt so lecker.
Hier ein Beispiel, man kann natürlich auch noch Beilagen dazu machen - schmeckt aber auch ganz alleine schon sehr gut!
ca. 2 Hände voll frischer Kräuter.
einige Tropfen Zitronensaft.
Prise Salz und Pfeffer.
Zuerst werden die gewaschenen Kräuter und die Knoblauchzehen sehr fein gehackt. (In meinem modernen Hexenhaushalt benutze ich dazu eine elektrische Kräutermühle.) Dann wird die Butter, die nicht zu kalt sein darf, mit den restlichen Zutaten in einem Mixbecher mit einem Pürierstab durchgemischt, bis sich alle Zutaten gut vermischt haben. Welche Kräuter man dazu benutzt ist auch hier wieder Geschmackssache. Aber Liebstöckel (das Maggikraut) sollte bei Kräuterbutter auf keinen Fall fehlen. Sie schmeckt auch sehr gut, wenn man zum größten Teil Liebstöckel nimmt.
1 Zwiebel (feingewürfelt)
1/2 Becher Sahne.
Die Zwiebeln in der Butter glasig dünsten und dann unter ständigem Rühren das Mehl dazugeben, dann mit der Brühe aufgießen, Senf, Honig, Gewürze zugeben und etwas einkochen lassen. Dann die Sahne zugeben und den feingeschnittenen Dill dazu und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die jungen Blätter können auch gut in Salaten verabeitet werden. Ganz hervorragen ist ein Spinat aus Giersch und Bärlauch. Giersch hat mehr Mineralstoffe als Grünkohl oder Rosenkohl und enthält sehr viel Vitamin C.
Für den Spinat benötigt man eine große Schüssel gepflückte Gierschblätter ohne die dicken Stiele. Sehr gut ist die Kombination mit frischem Bärlauch, dann braucht man an den Spinat keinen Knoblauch geben.
500 g Giersch und Bärlauch (Mischungsverhältnis wie gewünscht oder vorhanden)
1/2 Becher Sahne.
Salz, Pfeffer, Muskat.
evtl. eine Zwiebel.
Die Kräuter gut waschen und trockenschleudern. Dann in einen großen Topf mit kochendem Salzasser geben und ca 5 Minuten kochen lassen. Danach abseien und mit Salz, Pfeffer, Muskat abschmecken. Der Blubb darf natürlich auch nicht fehlen, deshalb noch etwas Sahne dazugeben - feritig.
Wer den Spinat lieber mit Zwiebeln mag, kann natürlich auch eine Zwiebel in Butter anschwitzen und den Spinat dazugeben.
1 Packung Rahmspinat.
200 g geriebenen Käse.
200 g Frischkäse mit Kräutern.
200 g Räucherlachs.
Den aufgetauten Spinat mit 2 Eidottern verrühren und würen. Das Eiweiß zu Schnee schlagen und unter den Spinat heben. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die ganze Spinatmasse darauf streichen - so, wie man einen Bisquittboden macht. Dann den Reibekäse darüber verteilen. Beim Käse kann man varieren, man kann Parmesankäse nehmen oder auch anderen geriebenen Käse. Das Blech für ca. 15 - 20 Minuten in den Backofen bei 160 Grad Heißluft backen. Den Spinatteig auskühlen lassen und dann mit 200 g Kräuter-Frischkäse bestreichen. Kann man natürlich auch selbst machen, indem man Frischkäse selbst mit Kräutern vermischt. Jetzt die Lachsscheiben darauf verteilen und dann wie eine Bisquitterolle mit Hilfe des Backpapiers fest einrollen. Die fertige Rolle mit Frischhaltefolie einwickeln - und für mehrere Stunden ab in den Kühlschrank.
3/4 Liter Gemüse- oder Hühnerbrühe.
2 Pakete Kresse.
1 frische rote Pepperoni oder Pfefferschote (scharf)
1/2 Teel. Liebstöckel (getrocknet)
1 Glas trockenen Weißwein.
1 kleine Zwiebel.
1/8 l Schlagsahne.
1 Zwiebel (fein gehackt)
2 Hand voll Brennesselblätter (nur die zarten Spitzen)
3 Kartoffeln (gerieben)
1 l Spargelwasser, dem ich noch eine Würfel Gemüsebrühe zugebe.
eventuell 1 EL Zitronensaft.
etwas Petersilie oder Schnittlauch.
Jetzt die Spargelstückchen zugeben und mit Kräutern verfeinern.
1 Tasse sehr kräftige Gemüsebrühe ("Würzel" von Bruno Fischer)
etwas Salz und Pfeffer.
1 Tasse Sonnenblumenöl.
schichte diese in ein großes Glas, eine Bowleschüssel oder was man da so hat, dann koche man einen Sud aus.
1/2 Liter Wasser.
3 getrockneten Chillischoten.
3 geschählte Knoblauchzehen.
2 Teelöffel Rosmarin, oder einen frischer Kräuterstang - eventuell auch Thymian.
einige Pimentkörner, Pfefferkörner, Wacholderkörner.
Die Löwenzahnblätter in lauwarmen Wasser waschen und anschließend trocken schleudern.
50 g Speckwürfel in Ölivenöl knusprig braten und abkühlen lassen. Die Speckwürfel über dem Löwenzahn verteilen und dann mit Essig, Öl, Pfeffer und Salz vermischen.
1 Glas Rotwein (ca. 200 ml)
500 g Gelierzucker 1:2.
1 Eßl. gehackte Zitronenmelisse.
1/2 Teelöfel zerstoßener Kümmel.
Ich habe das Rezept gleich nachgekocht und für lecker befunden. Die Marmelade passt gut zu vielen Käsesorten, kann aber auch zu Wild oder Rostbeaf gereicht werden. Man kann sie auch zum Fondue reichen oder damit Soßen verfeinern.
200 g Brauner Zucker.
2 frische, rote Chilischoten.
1 Stück frischer Ingwer - ca 20 g.
Einige Gewürznelken gemahlen, Salz, Pfeffer.
Zucker und Essig aufkochen, Apfelstücke, Zwiebeln und Chili, Ingwer zugeben. Die Zimtstangen und die Gewürze dazugeben und dann alles so lange köcheln lassen bis die Äpfel zerfallen sind. In heiß ausgespülte Gläser mit Schraubverschluß füllen und im Kühlschrank lagern - so ist das Chutney einige Wochen haltbar und kann wunderbar zu diversen Fleischgerichten gereicht werden.
Es schmeckt süß und scharf zugleich und erinnert durch den Zimt schon ein bisschen an Weihnachten :-)
4 kleine Dosen Tomaten in Stücken.
1 kleine Dose zweifach konzentriertes Tomatenmark.
2 Eßl. Balsamico Essig.
1 Bund Basilikum.
Jetzt mit dem Stabmixer alles fein pürieren. Den Bund Basilikum hacken und kurz vor dem Servieren in die Soße geben. Nochmals mit Salz, Zucker, Pfeffer und Essig abschmecken und zusammen mit einem Salat zu Spaghetti oder anderen Nudeln reichen.
100g magere Speckwürfel.
Den Speck anbraten und erkalten lassen.
Das Kraut mit Essig und Öl abschmecken und den Speck dazugeben.
1 große Tasse Wasser oder Rotwein.
50 g Schweine- oder Gänseschmalz.
Zwiebeln feinhacken und die Äpfel schälen und vom Kerngehäuse befreien und in kleine Stücke schneiden.
Dann sollte alles auf kleiner Flamme schmoren bis das Kraut weich ist - ca. halbe bis dreiviertel Stunde. Vor dem Servieren nochmals abschmecken und eventuell mit etwas Mehl binden.
Zur Weihnachtsgans gebe ich dem Rotkraut auch gerne eine Zimtstange bei, dann schmeckt es weihnachtlicher :-)
4 frische Tomaten.
1/2 Glas getrocknete Tomaten in Öl.
20 schwarze Oliven.
1 Bund Petersilie.
Einige Zweige Rosmarin, Thymian, Basilikum.
1 rote Chilischote.
Pfeffer, Salz, Olivenöl.
Ein leckeres Essen für Walpurgis oder Frühjahr, passt auch zu Ostern.
Kräutern, den Zwiebel, Chilischote und getrocknete Tomaten feinhacken, Knoblauch auspressen, die getrockneten Tomaten kleinschneiden - 2 bis 3 EL von dem Ö der Tomaten dazugeben und alles gut vermischen.
Ein großes Stück Alufolie mit Zitronenscheiben belegen, darauf ca 1/3 der Kräutermasse geben. Das Lachsfilet mit der Hautseite auf die Kräuter legen, die Oberseite mit Pfeffer aus der Mühle und etwas Salz würzen. Die restlichen Kräuter auf den Lachs und dann mit Zitronenscheiben belegen. Auf die Zitronen dann die in Scheiben geschnittenen Tomaten geben. Die entsteinten Oliven (eventuell noch kleinschneiden) darauf verteilen. Alles mit 3-4 EL Olivenöl beträufeln. Jetzt das ganze gut mit der Alufolie einschlagen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Heißluft für 25 Minuten garen. Aus dem Ofen nehmen und dann 5 Minuten ruhen lassen.
Pro Person rechne ich 1 kleine Zucchini und 100 g normale Spaghetti.
Die Spaghetti in Salzwasser al dente kochen. Die Zucchini in einer Pfanne oder einem Wok in etwas Öl anbraten, nicht zu lange, damit sie noch ein wenig bißfest sind, mit Salz und Pfeffer würzen. Dann die Spaghetti in die Pfanne dazugeben und vermischen.
Dazu kann man dann eine fruchtige Tomatensoße oder eine Bolognese reichen. Schmeckt wunderbar und sieht sehr lecker aus!
Kartoffeln, Kohlrabi, Gurken, Radieschen . viele Gemüsesorten eignen sich, um sie zu "Spaghetti" oder in Spiralen zu verwandeln.
Und jeder ist begeistert von den schönen Leckereien, die ich mit meinem Spiralschneider in kürzester Zeit zaubern kann.
150 g weißen Kandis.
alles in eine große Glasflasche schichten.
1 Flasche Korn (38%)darüber gießen (Brombeeren müssen bedeckt sein). Die Flasche gut verschließen und 6 - 8 Wochen an einen kühlen Ort stellen. Ab und zu umrühren (oder vorsichtig schütteln).
Dann durch Filterpapier gießen und in Flaschen abfüllen. Noch einige Wochen durchziehen lassen. Bei mir wird der Brombeerlikör meistens zu Weihnachten geöffnet . in seltenen Ausnahmefällen auch schon mal etwas früher :-)
250g feiner Zucker.
1 Flasche Sherry Amontillado (halbtrocken)
1/8 l Weinbrand (bevorzugt spanischen)
Die gewaschenen Brombeeren lagenweise mit dem Zucker in eine Schüssel geben und leicht stampfen. Stehenlassen bis sich der Zucker ganz aufgelöst hat. Diese Mischung in eine bauchige Flasche füllen und mit dem Sherry aufgießen. Die Flasche eine Woche lang an einem dunklen Ort durchziehen lassen. Häufig schütteln ! Jetzt erst den Weinbrand zugeben und den Likör noch 4 Wochen reifen lassen. Durch ein Leinentuch filtrieren und in Flaschen oder Karaffen füllen. Und dann gut vor der besten Freundin verstecken . :-))
1200 g Schlehen.
Die Schlehen waschen und trockenreiben. Mit einem Zahnstocher jede Frucht 4 bis 5 mal einstechen. Die Schlehen lagenweise mit dem Zucker in eine große Flasche füllen. Die aufgeschlitzte Vanilleschote dazugeben. Mit dem Alkohol auffüllen und dann ca. 8 Wochen reifen lassen. Zwischendurch gut durchschütteln. Wenn er durch einen Kaffeefilter gegossen und in Flaschen gefüllt ist, sollte auch dieser Likör gut versteckt werden!! :-))
Melisse, Pfefferminze, Estragon, Basilikum, Rosmarin, Beifuss, Thymian, Oregano, Schafgarbe, Salbei, werden mit 1 Liter Schnaps (Korn 38%) ausgezogen.
Der Zusatz von 10 g Anis oder Fenchel ergänzen das milde Aroma. Nach ca. 14 Tagen abfiltern und in dunkle Flaschen füllen. Dieser Kräuterlikör ist verdauungsfördernd und besonders nach fetten Speisen sehr hilfreich.
1 P. Vanillezucker.
170 ml Kondenzmilch (10%)
1/4 l Kirschwasser oder Zwetschgenwasser.
Allgemein wird sie Maibowle oder Waldmeisterbowle genannt. Waldmeister entfaltet sein Aroma nur bis etwa Mitte Mai. Sobald er zu blühen anfängt, ist seine Zeit vorbei. Manchmal kann man das duftende Kraut auf dem Markt erstehen. Aber besser ist es natürlich das Kraut selbst im Wald zu suchen. Es wächst gerne in lichten Buchenwäldern.
Und nun das Rezept:
Auf 1 Liter Weißwein kommen ca. 5 g Waldmeisterkraut (ohne Blüten) und etwa 30 - 40 g Zucker.
Zuerst eine Flasche Wein mit dem Zucker und den Kräutern ansetzen und zugedeckt ca. 3 Stunde stehen lassen. Dann die Kräuter wieder herausnehmen (bis auf einen kleinen Rest und die Bowle mit einer Flasche Sekt oder Champagna aufgießen. In der Walpurgisnacht kann es auch Champagna sein!! :-)
Auch durch die Zugabe von Zitronenmelisse oder Pfefferminzblättern kann die Maibowle einen erfrischenden Geschmack erhalten.
Die hessische Variante der Maibowle wird natürlich mit Apfelwein angesetzt.
Ich habe mich an die Kräuter gehalten, die ich im Garten habe. Johanniskraut und Pimpinelle wie im Ursprungsrezept war nicht zur Hand, so habe ich es weggelassen. Ich denke, dass man mit den Kräutern variieren kann. Wirklich wichtig sind die Johannisbeerblätter, die Melisse und der Waldmeister.
2 Liter Rotwein.
1/2 Liter Kirschsaft.
Saft einer Zitrone.
2 Handvoll Blätter vom Busch der schwarzen Johannisbeere.
1 Handvoll Zitronenmelisse.
10 Stengel Waldmeister.
5 Stengel Pfefferminze.
5 Stengel Thymian.
5 Stengel Lavendel.
5 Stengel Estragon.
Die Kräuter in die Brühe schmeißen - und 5-6 Tage stehen lassen, absieben - und fertig ist das Hexengebräu!
Vor dem Servieren 1 Flasche Zitronenlimonade dazugeben.
Gut gekühlt auf den Tisch bringen!!
Saft einer Zitrone.
8 frische Holunderblüten ohne Stiel.
Wobei ich darauf hinweisen will, dass diese Methode gewisse Gefahren birgt. Falls der Gärungsprozess noch nicht weit genug abgeschlossen ist beim Verkorken der Flaschen, kann es leicht passieren, dass die Flaschen explodieren. Ich habe einmal erlebt, wie mir im Keller 10 Flaschen in die Luft gefolgen sind. Seither wird der Sekt bei mir nur noch frisch serviert:-)
Dieses Getränk eignet sich gut für Grillpartys und Gartenfeste im Juni, Anfang Juli, wenn die Holunderblütenzeit ist.
1 1/2 Liter Hagebuttentee (bereits abgekühlt und gesüßt)
den Saft von zwei ausgepressten Orangen.
Hexenblut gab es bei uns an jedem Kindergeburtstag und war immer der Renner. Aber auch an Silvester oder anderen Festtagen waren meine Kids begeistert, wenn sie ihre eigene Bowle hatten.
Saft einer halben Zitrone.
Zucker nach Belieben.
1 l erkalteten und gesüßten Pfefferminztee.
den Saft einer halben Zitrone.
2 Flaschen Zitronenlimonade.
Zum Schluß noch einige Blätter frischer Pfefferminze.
12-15 Blüten, 3 Liter Wasser, 2 kg feinster Zucker, 3 ungespritze Zitronen, 60 Gramm Zitronensaäure Dolden ausschütteln, um eventuelle Insekten zu entfernen. Den groben Stengel abschneiden. Die Dolden mit den in Scheiben geschnittenen Zitronen in ein mind. 5 Liter fassendes Gefäss füllen. Parallel dazu das Wasser zum Kochen bringen und den Zucker einrühren. So lange kochen, bis die Lösung ganz klar erscheint. Eine Tasse voll von der Lösung entnehmen und die Zitronensäure darin auflösen. Aufgelöste Zitronensäure zum Zuckerwasser geben und alles vorsichtig über die Blüten giessen. 5 Tage lang abgedeckt stehen lassen. Anschließend die Flüssigkeit filtrieren und in saubere Gläser abfüllen.
Verwendung: Eiskaltes Wasser mit einem Schuss Holundersirup verfeinern oder einen Schuss ins Mineralwasser geben. Kinder lieben diesen Saft.
Falls sich kleine Klümpchen gebildet haben, ist es ganz normal (verklumpter Bluetenstaub). Bei kühler Lagerung der Flaschen hält sich der Vorrat bis zur nächsten Ernte.
2 Eßl. Schlagsahne.
1-2 Eßl. Holundersirup.
1 Pfund Erdbeeren.
2 Flaschen trockenen Weißwein (gut gekühlt!)
1 Flasche Prosecco (ebenfalls gut gekühlt)
Erdbeeren, Kräuter, Zucker und einen halben Liter Wein vermischen und 2 bis 3 Stunden (notfalls reicht auch eine Stunde) ziehen lassen.
Dann das Kraut entfernen und die Bowle mit dem restlichen Wein und dem Prosecco aufgießen.
mindestens 12 Tropfen Tabsco.
6 cl Vodka (natürlich russischer. mit mindestens 40 %)
darauf werden mindestens (. ) 12 Tropfen Tabasco geträufelt.
dann wird das Glas mit 6 cl Vodka aufgefüllt.
Dieser wunderschöne Pilzkorb wurde von mir am 31. August 2006 gesammelt.
500 g Rindfleisch zum Kochen (Querrippe oder Beinscheibe)
500 g Kartoffeln.
1 großes Stück Sellerie.
2 große Zwiebeln.
25-50 g getrocknete Wald-Pilze.
Salz und Pfeffer zum Abschmecken.
evtl. 2-3 EL Sahne.
etwas gehackte Petersilie.
Jetzt fülle ich mit kaltem Wasser ca. 2 Liter Wasser auf und gebe das Rindfleisch dazu, sowie 2 ganze Möhren, die Hälfte von der Sellerie, die Lorbeerblätter und Pimentkörner und gebe Salz zum Wasser. Alles zum Kochen bringen und dann runterschalten und auf kleiner Flamme ca. 1 1/2 bis 2 Stunden sanft köcheln lassen.
Die andere Zwiebel schälen und in kleine Stücke schneiden, ebenso die Kartoffeln und die Möhren.
Wenn das Rindfleisch fertig ist, das Fleisch aus dem Topf nehmen und die Brühe durch ein feines Sieb geben. Das Suppengemüse und die Gewürze werden entsorgt.
Mit etwas Öl nun das restliche kleingeschnittene Gemüse (Möhren, Sellerie), die Zwiebel und die Kartoffeln kurz anschmoren und dann mit der Rinderbrühe aufgießen. Jetzt die Pilze dazugeben (man braucht sie meiner Meinung nach vorher nicht einweichen) und alles so lange auf kleiner Flamme köcheln bis das Gemüse und die Pilze gar sind.
In einem separaten Töpfchen die Butter schmelzen und mit 1-2 EL Mehl eine Mehlschwitze machen. Sie sollte nicht dunkel werden und wird dann mit Brühe aus dem Eintopf abgelöscht. Dieses alles dann dem Eintopf wieder beigeben und gut unterrühren.
Das gekochte Rindfleisch von Knochen und Sehnen befreien und in kleine Stücke schneiden oder zupfen und dem Eintopf beigeben. Noch mal eine Weile weiterköcheln und dann mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwas gehackte Petersilie dazugeben. Wer jetzt noch nicht wegen erhöhter Cholesterinwerte in ärztlicher Behandlung ist, kann auch noch gerne ein paar EL Sahne dazugeben :-)
Ein sehr leckerer, deftiger Eintopf, den man natürlich auch sehr gut mit frischen Waldpilzen machen kann - wenn man gerade welche hat :-)
Das ist ein Bild von unserem Abendessen am 06.09.2006 - ein traumhafter Tag zum Pilze sammeln - Von links nach rechts: Steinpilzschnitzel -Rotkappenschnitzel - Hexenröhrlinge-Schnitzel - Einfach GÖTTLICH.
1 gehackte Zwiebel.
1 l Fleischbrühe oder Gemüsebrühe.
Ein mageres Stück Rindfleisch - z. B. Tafelspitz, wenn man das Fleisch in Scheiben servieren will - wird mit Suppengemüse (Möhren, Sellerie, Zwiebel, Lauch) einigen Lorbeerblättern und Pimentkörner, Salz, Pfeffer aufsetzen und 11/2 bis 2 Stunden köcheln lassen. Das Fleisch dann in Scheiben schneiden und die Brühe durchsieben. Wenn wir lieber eine kräftige Brühe haben wollen und das Fleisch kleingeschnitten oder gezupft an die Schwammerlsoße geben wollen, nehmen wir Rinderbeinscheibe oder Querrippe und setzen das Fleisch ebenfalls mit Suppengemüse auf.
Separat dünsten wir eine Zwiebel an, geben die Pilze dazu bis sie etwas zusammengefallen sind, dann mit 1/4 l der Rindfleischbrühe aufgießen. Die Menge der Pilze hängt davon ab, wie viele wir gefunden haben :-), aber normalerweise sollten es schon 2 Doppelhände voll sein. Auf kleiner Flamme ca. eine halbe Stunde köcheln lassen, damit die Pilze auch richtig durchgaren. Dann wird die Pilzbrühe mit einem Becher Sahne aufgefüllt und mit frischer Petersilie, Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
Die Soße wird über die Rindfleischscheiben gegeben. Oder wie gesagt, das kleingeschnittene Rindfleisch direkt in die Soße geben. Dazu reicht man am besten Kartoffelklöße oder besser noch selbstgemachte Semmelknödel.
200 g Schinkenspeck in Würfeln.
1 kl. Dose geschälte Tomaten.
500 g Tortellini.
500 g Hühnerbrustfilet.
Olivenöl, Salz, Pfeffer, Knoblauch.
Dieses Pilzgericht wurde von mir am 27. September 2015 gekocht - nach einer schönen Pilzsammlung im Spessart.
In manchen Pilzjahren hat man das Glück schöne, große und sauberer Parasolpilze in größeren Mengen zu finden. Dann kann man daraus eine kulinarische Delikatesse zaubern.
Zuerst werden sie in Mehl gewälzt, dann kommt die nächste Station - ich tauche sie in aufgeschlagen Eier, die ich dann mit etwas Pfeffer und Salz würze - sollte man das Gericht jetzt wirklich vegan zubereiten wollen, gibt es da sicher ander Möglichkeiten in welcher Flüssigkeit man sie wenden kann - Veganer werden das wissen. Anschließend werden sie in Semmelbröseln gewälzt.
Zum Braten nehme ich Olivenöl, man kann aber auch Butterschmalz oder ander Öle verwenden. Eine Pfanne erhitzen und die Schnitzel ausbacken. FERTIG & ABSOLUT LECKER. Schmeckt nussig und zart und erinnert an Kalbsschnitzel.
Hier habe ich gleich verschieden Rezepte:
Zum einen kann man auch hier eine vegane Variante machen, die ganz ohne tierische Produkte auskommt.
Dazu braucht man pro Burger eine schöne und feste Pilzkappe (die ungefähr die Größe eines Burgers hat), kann Steinpilz oder Marone sein, eine feste Rotkappe oder Birkenpilz, oder durchaus auch ein Parasol (diesen würde ich aber noch vor dem Braten in Mehl wenden). Diese Kappe wird dann in Öl scharf angebraten und wird danach im Backofen bei 160 Grad ca. 15 Minuten durchgegart. Gewürzt wird der ganze Pilz mit Pfeffer und Salz. Man kann natürlich auch noch mit Käse überbacken, für einen Cheese-Pilzburger. Die Pilzkappe dann auf den Burger legen wie ein Burger Patty und den Burgen dann so belegen, wie man sonst so seine Burger belegt. Mit Zwiebeln, Soßen, Gurken, Tomaten etc.
Natürlich kann man einen Pilzburger auch mit Fleisch machen.
Diese Burger haben wir am 29.09.2015 gemacht.
So kam ich auf die Idee dieses Jahr für Halloween mal die lila Pilze zu suchen. Also der Pilz heißt "Lila Lacktrichterling" oder auch "Amethyistfarbener Lacktrichterling" und ist auf alle Fälle komplett LILA - dazu eßbar und sogar schmackhaft!
Ich habe ihn gebradelt mit Butter und Zwiebel, aber leider hat der Pilz beim Garprozess dann doch etwas von seiner schönen Farbe eingebüßt. Habe jetzt aber in einem Pilz-Forum gelesen, dass man diesen Pilz auch blanchieren kann und ihn dann über einen Salat schmeißen kann - wo er dann so schön gruselig lila aussieht. Das probiere ich dann nächstes Mal.
Knödel oder in Hessen auch Klöße genannt sind eine wunderbare Beilage zu vielerlei Gerichten. Hier stellt ich meine Varianten der verschiedenen Semmelknödel vor, die in meinem Hexenhaushalt auf den Tisch kommen.
1 gr. Tasse lauwarme Milch.
Das Mehl sieben und in die Mitte eine Kuhle machen. Da hinein die Hefe bröckeln und etwas Zucker auf die Hefe geben, dann die lauwarme Milch zugeben und alles 20 Min. zugedeckt "gehen" lassen.
In der Zwischenzeit die Brötchen (es können ruhig altbackene sein) klein schneiden. Wenn der Vorteig dann schön aufgegangen ist, die Brötchenwürfel, das Salz und das Ei hinzugeben. Jetzt mit dem Mixer (Knethaken) kräftig durchkneten bis ein homogener Teig entsteht. Oder besser noch mit einer robusten Küchenmaschine.
So eine "komische Wurst" kommt in der Küchenmaschine heraus - aber genauso ist der Teig richtig! Wenn man mit einem Handmixer knetet sieht es ein wenig anders aus, aber wichtig ist, dass der Teig absolut gut durchgeknetet ist.
Aus diesem Teig werden 2 gleich große Rollen geformt. Diese müssen nun erneut abgedeckt 1/2 Stunde "gehen". Wobei sich die beiden Rollen dann ca. größenmäßig verdoppeln.
Einen wirklich großen und hohen Topf nehmen und reichlich Wasser zum Kochen bringen. Einen Teel. Salz hinzufügen. Wenn der Topf nicht groß genug ist. kocht einem nämlich sonst das Wasser über, da es die ganze Zeit sprudelnd kochen muss. Die beiden Knödelrollen in das kochende Wasser geben und sofort den Topf verschließen - auf höchster Stufe 10 Min. kochen lassen, dann einmal die Knödelrollen im Wasser umdrehen und den Topf sofort wieder verschließen und weitere 10 Min. kochen lassen.
Jetzt beide Knödelrollen rausheben und sofort mit einem Tuch abdecken. Mit einem Zwirnfaden werden die Rollen jetzt in Scheiben geschnitten.
Die Zubereitung ist einfach, doch man muss sich genau an die Zeitangaben und das starke Kochen halten, auch darf man nicht zwischendurch den Topf öffnen, sonst kann es passieren, dass die Knödel zusammenfallen. Bei uns heißen solche missglückte Knödel dann "Klitschker".
Aber im Normalfall hat man herrlich lockere Knödelscheiben, die man sofort servieren kann oder aber auch anderntags in ein Geschirrtuch oder eine Serviette hüllen kann und über Wasserdampf erwärmen kann. Daher kommt der Name "Serviettenknödel". Ich selbst lege sie aber immer einfach in ein Sieb, das ich in einen Topf hänge, in dem kochendes Wasser dampft - so 10 Minuten - und schon schmecken die wieder (fast) wie frisch gekocht.
Diese Knödel passen hervorragend zu Enten- oder Gänsebraten, aber auch zu Sauerbraten, Schweinebraten etc.
1 Messerspitze Backpulver.
1 Tasse Sprudelwasser.
Die Brötchen kleinschneiden, die Eier dazugeben und nach und nach das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz zugeben. Das Sprudelwasser zugeben und durchkneten bis ein fester Teig entsteht.
Aus diesem Teig werden 2 Rollen geformt und man läßt sie eine Viertelstunde ruhen.
Einen großen Topf mit Wasser und einem Teel. Salz zum Kochen bringen. Die Knödelrollen hineingeben und bei geöffnetem Topf 25-30 Min. wallen lassen.
Die Knödelrollen aus dem Topf nehmen und mit einem Zwirnfaden in Scheiben schneiden. Diese Knödel sind etwas fester in ihrer Konsistenz als die Serviettenknödel. Sie passen ebenfalls zu allen Gerichten, die mit Soße serviert werden.
300 ml heiße Milch.
1 gehackte Zwiebel.
50 g Speckwüerfel.
Salz, Pfeffer, Muskat, frische Petersilie & Majoran (oder andere Kräuter)
Auch hier hier kann man natürlich altbackene Brötchen oder Weißbrot verwenden.
Die Brötchen kleinschneiden und mit der kochendheißen Milch übergießen und ca. 20 Min. stehen lassen. In der Zwischenzeit die Zwiebeln und den Speck mit der Butter in der Pfanne bräunen (sie sollten richtig braun werden) und die Kräuter fein hacken. Natürlich kann man die Knödel auch nur mit Zwiebeln machen und den Speck weglassen.
Zwiebeln, Eier, Kräuter und die Gewürze an den Teig geben und kräftig durchkneten. Wenn der Teig zu fest ist noch etwas Milch zugeben, wenn er zu feucht ist, kann man Semmelmehl dazugeben.
Aus dem Teig werden kleine Knödel geformt. Diese werden in kochendes Salzwasser gegeben, bei offenem Topf ca. 15 Minuten ziehen lassen.
Diese Knödel passen gut zu Schwammerlbrühe oder zu Gulasch, zu allen Gerichten mit viel Soße.
Für die auf dem Foto abgebildeten Knödel habe ich von allen Zutaten die doppelte Menge genommen.
Und eine Anmerkung möchte ich zu diesen Knödeln noch machen. Ich mache sie immer schon 1 bis 2 Stunden vor dem Kochen fertig und lasse sie dann an der Luft so lange trocknen. Bisher sind sie mir noch nie zerfallen und immer wunderbar geglückt.
Auch hier muss wieder fleißig im Hexenkessel gerührt werden:
1 kg Gelierzucker.
Die Hagebutten von Blüten und Stielen befreien und gewaschen in einen Topf geben. Nur knapp mit Wasser bedeckt 20-30 Minuten kochen. Die Fruchtmasse durch ein Sieb streichen.
Von diesem Hagebuttenmark 1 kg abwiegen und mit dem Gelierzucker vermischt 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Dann in vorbereitete Gläser füllen und sofort verschließen.
400 ml Holunderbeerensaft.
200 ml Apfelsaft.
1 Beutel Gelfix und.
Saft, Gelfix und 2 Eßl Zucher unter ständigem Rühren aufkochen. Wenn der Saft sprudelnd kocht, den restlichen Zucker einrühren und alles noch einmal zum Kochen bringen. Wenn der Gelee durch und durch stark kocht (großen Hexenkessel nehmen, wegen der Gefahr des Überkochens!!) noch 1/2 Minuten (nach der Uhr!) unter Rühren sprudelnd kochen lassen. Dann sofort in saubere Gläser füllen.
Man kann auch Holundersaft alleine zu Gelee verarbeiten, wobei der Saft dann nicht so gut geliert und man mehr Geliermittel benötigt. Außerdem rundet der säuerliche Apfelsaft das Aroma sehr schön ab.
1250 ml Brombeersaft mit.
1 Beutel Gelfix und.
Saft mit 2 Eßl. Zucker und Gelfix aufkochen bis der Saft sprudelnd kocht. Dann den restlichen Zucker zugeben und noch einmal 1/2 Minute aufkochen lassen. Sofort in saubere, heiß ausgespülte Gläser füllen.
1,5 Kg Zucker, etwas Zimt + Nelken (gemahlen)
Man sollte schön aufgeblüte Holunderdolden nehmen, die keine Insekten und keinen Schmutz enthalten und die an einem geschützen Ort wachsen, denn waschen sollte man die Holunderblüten nicht, weil Wasser das Aroma entzieht.
ca. 10 frische Holunderblüten.
3/4 l Orangensaft.
eventuell Zitronensaft von 1/2 Zitrone.
500 g Gelierzucker 2 : 1.
Die Holunderblüten werden in einen Tontopf gegeben und fest zusammengedrückt. Mit dem Orangensaft auffüllen und über Nacht abgedeckt stehen lassen. Am anderen Tag die Flüssigkeit durch ein Sieb abseien und die Blüten fest ausdrücken. Je nach Geschmack etwas Zitronensaft dazugeben.
Den Saft in einen großen Topf geben und den Gelierzucker dazugeben. Alles unter ständigem Rühren zum Kochen bringen und 3 Minuten sprudelnd kochen lassen.
Dann alles in saubere, mit heißem Wasser ausgespülte Gläser füllen und sofort verschließen.
Schmeckt wie verzauber und wie aus dem Märchen :-) - Holunder ist einfach zauberhaft!
1 Packung Dr. Oetker Super Gelierzucker 3:1.
Saft in einen großen Topf geben, den Gelierzucker dazu und zum Kochen bringen. Unter Rühren 3 Minuten kochen. Eventuell den Schaum abschöpfen (bei mir war kaum was an Schaum da, so habe ich den dabei gelassen) - dann in heiß gespülte Gläser mit Twist-off-Deckeln geben, diese befüllen, verschließen und für 5 Minuten auf den Kopf stellen.
Experiment mit dem 3:1 Gelierzucker ist gelungen. Also weniger Zucker und trotzdem sehr lecker.
1 Liter Quittensaft.
500 g Gelierzucker 2:1.
Und dann genauso verfahren wie beim Quitten-Apfel-Gelee, habe es aber etwas länger kochen lassen.
Wie das Quittenbrot hergestellt wird findet Ihr dort Quittenbrot.
Das Johannisbeer-Mus ist gedacht als Beilage zu Fleisch, Wild, Käse etc. - so wie oftmals die Preiselbeeren aus dem Glas verwendet werden.
Dazu habe ich 1 kg Johannisbeeren von den Stielen befreit, gewaschen und mit dem Pürierstab grob zerkleinert, so dass auch noch teilweise ganze Früchte dabei sind. Dazu 500 g Gelierzucker 2:1 und unter Rühren aufkochen und 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Danach sofort in saubere Twistoff-Gläser füllen, diese dann für 5 Min. auf den Kopf stellen.
Um 1 Liter Fruchtbrei zu bekommen, habe ich ca. 1 1/2 kg Johannisbeern gebraucht.
1 Liter Fruchtbrei mit 500 g Gelierzucker 2:1 vermischen und unter Rühren zum Kochen bringen. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Danach sofort in saubere Twistoff-Gläser füllen, diese dann für 5 Min. auf den Kopf stellen.
Die Johannisbeeren müssen nicht von den Stielen befreit werden, sondern nur gewaschen werden. Dann den Dampfentsafter befüllen und den Saft auffangen.
750 ml Saft mit 500 g Gelierzucker 2:1 aufkochen und dann 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Danach sofort in saubere Twistoff-Gläser füllen, diese dann für 5 Min. auf den Kopf stellen.
Äpfel mit dem Dampfentsafter entsaften, dazu muss man sie nur wachen und von faulen Stellen befreien. Das Kerngehäuse muss beim Entsaften nicht entfernt werden. Ich schneide sie aber immer noch in etwas kleinere Stücke.
An den fertigen Apfelsaft dann noch den Saft von 1 bis 2 Zitronen dazugeben - so dass es insgesamt 1 1/2 Liter Saft sind. Da Äpfel sehr gut gelieren kann man hier ruhig eine Doppelkochung mit 1 1/2 Litern Saft und 1 kg Gelierzucker 2:1 machen.
Abrieb einer ungespritzen Orange.
1 Daumengroßes Stück Ingwer.
Schmeckt lecker weihnachtlich oder auch etwas orientalisch!
1 kg Kürbimus aus einem kleinen Hokaido-Kürbis.
1 Liter Apfelsaft (aus dem Dampfentsafter)
1 Daumengroßes Stück frischen Ingwer.
1 Pck. Orangenabrieb.
1 kg Gelierzucker 2:1.
Den Hokaido-Kürbis kann man mit Schale verwerten, also nur die Kerne und das Spinngewebe entfernen und ihn in Stücke schneiden. Diese werden zusammen mit dem kleingschnittenen Ingwer weichgekocht. Man kann auch andere Kürbisarten verwenden, dann muss man natürlich die Schale vorher entfernen. Der Hokaido eignet sich aber besonders gut wegen seiner intensiven orangen Farbe, was diese Marmelade auch zu einem Augenschmaus macht.
Die Fruchtmasse dann gut pürieren, eventuell auch noch durch die "Flotte Lotte" oder ein Sieb passieren, dann den Apfelsaft, den Orangenabrieb und den Gelierzucker dazugeben und alles aufkochen. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Mit einem Schaumlöffel den Schaum entfernen und in vorbereitete Gläser füllen.
Die fertigen Gläser kann man sehr schön mit Halloween-Kürbis-Aufklebern dekorieren, womit man auch ein schönes Mitbringsel zu jeder Halloween-Party hat.
1 Pck. Pfefferkuchengewürz.
1 Pck. Backpulver.
Saft einer Zitrone.
Speisefarben in rot, blau, gelb, grün etc.
Zuckerstreusel, Zuckerperlen etc.
Das Mehl mit dem Backpulver, dem Salz und den Eiern in das Gemisch geben und mit einem Kochlöffel gut vermengen. Dann auf einer bemehlten Arbeitfläche kräftig durchkneten bis ein fester Teig entsteht. Diesen in Folie wickeln und bei Raumtemperatur über Nacht stehen lassen.
3 Päckchen Vanillezucker.
500 g Margarine.
1 Glas Himbeermarmelade.
Puderzucker zum Bestreuen.
200 Nougat (notfalls kann man auch Nutella nehmen)
2 Beutel Haselnussglasur.
50 g ganze Haselnüsse.
2 Pck. Zitronen-Abrieb.
1 TL Zitronensaft.
280 Gramm Puderzucker.
400 Gramm gemahlene Mandeln.
100 Gramm Apfelgelee.
160 Gramm Puderzucker.
6 EL Zitronensaft.
Das Eiweiß mit dem Mixer steif schlagen. Dabei nach und nach den gesiebten Puderzucker dazugeben. Zum Schluss noch 1 TL Zitronensaft unterrührenhren. Mandeln und Zitronenschale unter den Eischnee heben. Den Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt für ca. 1 Stunde kalt stellen.
Den Teig mit etwas Puderzucker zum bestreuen der Unterlage ausrollen, man kann auch einen Gefrierbeutel zum Ausrollen nehmen. Aus dem Teig Halbmonde mit einem Förmchen ausstechen, wer sowas nicht hat, kann die Halbmonde auch mit einem Glas ausstechen. Gelee erwärmen und gut verrühren und die Monde damit bestreichen.
Für ca. 15. Minuten bei 100 Grad Heißluft auf die mittlere Schiene und dann die Temperatur auf 80 Grad runterschalten und noch weitere 10 bis 15 Minuten weiterbacken.
Die Plätzchen etwas auskühlen lassen, Puderzucker und Zitronensaft zu einem Guss verrühren und die Mandelmonde damit bestreichen und trocknen lassen.
160 g Puderzucker.
200 g ungeschälte, gemahlene Mandeln.
ca. 180 geschälte Mandelhälften.
Aus dem Teig werden kleine Kugeln geformt und in diese werden jeweils drei halbierte Mandeln mit der Spitze nach oben gedrückt. Die Bethmännchen auf ein gefettetes Backblech setzen und mit dem Eigelb bestreichen.
Bei 150 Grad ca. 15 Minuten backen lassen.
400 g Mandeln (gerieben)
1 Packung Puderzucker (ca. 250 g)
8 Päckchen Vanillezucker.
Wem diese Menge (ergibt ca. 4 Bleche) zuviel ist, kann die Zutaten auch einfach halbieren oder vierteln.
Mehl mit Butter, Zucker, Eigelb, Mandeln zu einem Knetteig verarbeiten und mindestens eine Stunde in Klarsichtfolie verpackt kalt stellen! Man kann den Teig aber auch gut über Nacht im Kühlschrank aufheben.
Aus dem Teig kleine Kipferln (Hörnchen) formen.
Auf einem gefetteten Backblech oder auf Backpapier bei 175 Grad bis 195 Grad ca. 15-20 Min. hell-gelb backen.
Danach in bereitgestelltem Puder-Vanillezuckergemisch wälzen - und dann gut verstecken! :-)
Dies hier ist ein wirklich ganz einfaches Rezept, wo man sich das aufwendige Steifschlagen des Eischnees spart und nur einen einzigen Topf braucht. Geht wirklich ruck-zuck und sie schmecken lecker! Das Rezept gibt ca. 2 Backbleche Makronen, eher etwas mehr.
Ich habe das früher auch immer mit dem Steifschlagen gemacht - teilweise auch die Kokosflocken noch angeröstet. Meiner Meinung nach kann man sich diese Arbeit sparen. Plätzchen backen ist so schon ein Großevent in der Küche - und je schneller man durch ist umso besser - wenn das Ergebnis dann so gut ist, wie bei diesen Makronen, dann gibt es da nichts auszusetzen.
Das Makronen hart werden können ist bekannt. Darum lagert man sie in Dosen . es soll aber auch schon davon abhängig sein, wie lange man sie backen lässt - also nicht so lange durchbacken, dann bleiben sie länger weich.
400 g Kokosflocken.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit etwas Wasser befeuchten, dadurch verrutschen die Obladen dann nicht so schnell. Die Obladen darauf verteilen und dann mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf die Obladen setzen. Anschließend im Heißluftherd bei 150 Grad 15-20 Minuten backen lassen bis sie goldbraun sind.
200 g Margarine.
Dann die Eier, die zerlassene Margarine, den Zucker, Salz und Muskat dazugeben und nach und nach mit der lauwarmen Milch zu einem Teig verknetetn.
Wenn der Teig Blasen wirft und sich von der Schüssel löst, wird er noch für eine weitere 1/2 Stunde zugedeckt gehen gelassen.
In 1 kg Friterfett oder-öl (nicht zu heiß) ca. 3 Minuten ausbacken, dabei die Kreppel einmal drehen. Eventuell die Kreppel auf Küchenpapier legen, damit sie ein wenig von ihrem Fett abgeben.
250 g zerlassene Butter.
1 Teel. abgeriebene Zitronenschale.
Dann ca. 80 g der zerlassenen Butter dazugeben, Zucker, Eier, Salz, Zitrone und zusammen mit der restlichen Milch gut verkneten (bis der Teig Blasen wirft und sich von der Schüssel löst!)
Aus dem Teig kleine Kugeln formen. Diese werden nebeneinander auf ein mit zerlassener Butter bestrichenes Backblech gesetzt. Am Ende noch einmal mit der restlichen Butter übergießen und auf der 2. Schiene von unten 25-30 Minuten bei 190 Grad C backen.
1 Prise Salz, Nelkenpulver, Zimt.
2 Eßl. Kirschwasser.
7 Eßl Zitronensaft.
250 g gemahlene Nüsse (Mandeln oder Haselnüsse)
200 g geriebene Möhren.
50 g Semmelmehl.
1 Teel. Backpulver.
2 Eßl. Kirchwasser.
2 Eßl. Zitronensaft.
50 g geröstete Mandelblättchen.
50 g Puderzucker.
etwas rote Lebensmittelfarbe.
einige Pistazien oder grüne Kürbiskerne.
Oder man besorgt sich die kleine Zuckermöhrchen, die es fertig zu kaufen gibt (wie hier auf dem Foto).
Die Eiweiße schaumig schlagen. Den steifen Schnee unter den Teig heben.
In eine gefettete und mit Semmelmehl bestreute Springform geben und bei 190 Grad C auf der zweiten Schiene von untern 45 bis 55 Minuten backen.
Den Rand mit den Mandelblättchen bestreuen.
Die Marzipanrohmasse mit Puderzucker und Farbe vermischen und daraus 12 Möhren formen. Die Kürbiskerne einmal der Länge nach teilen und als "Möhrengrün" oben in die Möhre stecken. Damit die Torte verzieren.
1 Würfel frische Hefe.
4 EL lauwarmes Wasser.
100 ml lauwarme Milch.
100 g Buttter, geschmolzen.
Abrieb einer unbehandelten Zitrone.
2 Pckg. Vanillezucker.
50 g Butter, geschmolzen.
1 Eigelb zum Einpinseln.
Hagelzucker und grob gehackte Nüsse (Walnüsse, Mandeln, Haselnüsse)
Die Hefe kleinbröseln und in einer Tasse mit 1 TL Zucker, 1 EL Mehl und 4 EL lauwarmen Wasser verrühren und ca. 15 Minuten gehen lassen bis die Masse leicht aufschäumt.
Die Eier mit dem Mixer schaumig schlagen, Zucker, Vanillezucker, Milch, flüssige Butter, Salz und Zitronenabrieb dazugeben und verrühren.
Das Mehl in die Rührschüssel von der Küchenmaschine geben und die Eier-Milch- Mischung und auch die aufgelöste Hefe dazugeben.
Den Teig jetzt kräftig von dem Knethaken kneten lassen bis sich der Teig vom Schüsselrand löst.
Jetzt den Teig eine Stunde zugedeckt ruhen lassen. Danach noch einmal mit der Hand kräftig durchkneten und noch einmal eine halbe Stunde gehen lassen.
Den Teig jetzt noch einmal kurz durchkneten, eventuell mit ein wenig Mehl, damit es nicht so klebt. Diesen Teig dann in 3 gleichgroße Stücke teilen und aus jedem Teil eine Rolle formen - dabei immer wieder dehnen, so dass drei längere Rollen entstehen. Diese dann wie einen Zopf flechten und rund zusammenlegen, so dass ein Kranz entsteht.
Diesen Kranz in eine mit flüssiger Butter eingefettete Springform geben. Zuerst mit 50 ml flüssiger Butter einpinseln, dann mit dem Eigelb. Jetzt den Hagelzucker und die gehackten Nüsse darüber verteilen und dann noch mal 30 Min. gehen lassen.
Den Backofen auf 160 Grad Heißluft vorheizen und auf der untersten Schiene ca. 45 Minuten backen, bis er schön goldbraun ist.
Zur Deko kann man nach dem Backen in den Kranz noch ein gefärbtes Osterei legen.
Ein wunderbarer Kuchen, wenn im Juni der Rhabarber im Garten wächst oder überall in Geschäften und auf Märkten erhältlich ist.
- 1 Päckchen Vaniliezucker.
- 75 g weiche Margarine.
- 1/2 Päckchen Backpulver.
- 1 gekochter Vanillepudding.
- Eischnee von 6 Eiern und 200 g Zucker.
- evtl. einige Spritzer Zitronensaft.
Die Teig-Zutaten mit dem Knethaken zu einem Teig verarbeiten, in Frischhaltefolie einwickeln und 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
In der Zwischenzeit den Rhabarber schälen und in kleine Stückchen schneiden und den Vanillepudding kochen:
- 1 Pck. Vanillepudding.
- evtl. 1 Becher Schlagsahne.
In die kochende Milch die Puddingflüssigkeit einrühren und noch einmal kurz aufkochen. Den Pudding erkalten lassen. Wer es noch ein wenig üppiger haben will, kann einen Becher Sahne steif schlagen und unter den erkalteten Pudding mischen.
Den Teig auf dem Backblech ausrollen und mit der Gabel Löcher in den Teig stechen. Dann den Pudding und den Rhabarber darauf verteilen.
Den Backofen auf 200° C vorheizen und den Kuchen ca. 30 Min. backen.
In der Zwischenzeit die 6 Eiweiß mit 200 g Zucker zu Schnee schlagen. Man kann ein paar Spritzer Zitronensaft zugeben, damit der Schnee besser steif wird. Diese Masse dann auf dem Kuchen verteilen und noch einmal für ca. 10 Min. in den Backofen.
Den Kuchen noch heiß aufschneiden, dann bricht das Baiser nicht auseinander.
25 g Puderzucker.
1/2 TL Backpulver.
Zucker zum Ausrollen.
300 g Vollmilchjoghurt.
1/8 l Holundersirup.
8 Blatt weiße Gelantine.
200 g Schlagsahne.
Eier Trennen. Eigelb mit Zucker und Vanillezucker weißcremig schlagen. Eiweiß mit Puderzucker steif schlagen und zu der Eigelbmasse geben.
Mehl und Backpulver mischen und auf das Eiweiß sieben. Mit dem Schneebesen alles vorsichtig unterheben.
Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und im vorgeheizten Backofen (200 Grad C, Umfluft 170 Grad C) 15 - 20 Minuten backen.
Den Teig auf ein gezuckertes Handtuch stürzen, das Backpapier abziehen und die Teigplatte aufrollen.
Joghurt und Holundersirup mischen. Gelantine in kaltem Wasser einweichen und ausdrücken. Zusammen mit 2 Eßlöffeln Wasser in einem kleinen Topf bei milder Hitze auflösen. Dann unter die Joghurtmasse geben und kalt stellen.
Wenn diese Masse fest wird, die steifgeschlagene Sahne unterheben.
Biskuitrolle auseinander rollen und mit der Creme bestreichen, wieder aufrollen und im Kühlschrank fest werden lassen. Die fertige Biskuitrolle vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Ich habe früher immer einen Nusskuchen oder Sandkuchen in einer Rehrücken-Backform gebacken und diesen dann wie auf dem Foto mit gefärbtem Puderzuckerguß überzogen. War der Renner auf jedem Kindergeburtstag.
Da ich jetzt keine Zeit mehr hatte mir diverse Backformen zu besorgen, habe ich diesmal eben doch wieder auf meine alte Backform zurückgegriffen. Wollte aber dann wenigstens den Teig ein wenig aufwendiger machen.
Da die kleine Raupe ja den ganzen Tag frisst, hat sie ja dann auch einiges im Bauch dachte ich mir, deshalb habe ich dieses Rezept ausgewählt :-)
Hier das Rezept:
100 g geschälte Walnusskerne.
50 g Granberrys.
200 g weiche Butter.
1 TL Backpulver.
2 Packungen Puderzucker.
Rote und grüne Speisefarbe.
2 runde Lutscher für die Fühler.
Nougat in 8-10 mm große Würfel schneiden und kühl stellen. Walnüsse grob zerhacken. Butter, Zucker und 1 Prise Salz mit den Quirlen des Handrührers in 4-5 Minuten schaumig schlagen, nach und nach die Eier zugeben. Walnüsse, Mehl und Backpulver mischen und mit einem Schneebesen unter die Buttermasse heben. Nougatwürfel vorsichtig unter den Teig heben.
Eine Rehrückenform mit Butter auspinseln und mit Mehl bestäuben, den Teig gleichmäßig darin verteilen und bei 180 Grad im Heißlufherd ca. 50 Minuten backen.
Nach dem Backen auskühlen lassen und dann den Puderzucker mit dem Saft der Zitrone mischen, aufpassen, dass er nicht zu dünnflüssig wird. Wenn er noch zu dickflüssig ist kann man auch etwas Wasser dazu geben. Ein Viertel davon mit roter Farbe und drei Viertel mit grüner Farbe mischen und dann auf dem Kuchen verteieln. Augen, Nase und Mund mit Smarties bestücken und zwei runde Lutscher als Fühler. Auf dem Guss dann noch ordentlich Zuckerstreusel verteilen - Fertig!
Vom Ergebnis war ich begeistert und meine "Halb-Enkeltochter" auch.
Für den Teig habe ich einen normalen Rührkuchen gemacht: 250 g Margarine, 150 g Zucker, 4 Eier, 1 Pck. Vanillezucker, Abrieb einer Zitrone, Prise Salz, 300 g Mehl, 4 TL Backpulver, 3 EL Milch.
Von dieser Menge passte dann allerdings nur die Hälft in die Raupenform, so dass ich noch einen flachen Kuchen in einer Springform aus dem Rest gebacken habe, den ich als Unterlage für die Raupe dann genommen habe.
Beide Backformen zusammen in den Backofen - bei 160 Grad Heißluft - waren nach 1/2 Stunden fertig!
Für den Guß hatte ich mir auch extra "moderne" Speisefarben im Internet bestellt, so dass ich dann Grün in 3 Farbtönen hatte. Tja, wenn schon, denn schon :-)
Aus dem gleichen Teig kann man auch wunderbar andere hübsche Figuren für Kindergeburtstage backen . hier mein Winnie Pooh :-)
1/4 Liter Apfelsaft.
1 Pck. Backpulver.
2 Pck. Vanillezucker.
200 g Margarine.
200 g Schmand oder saure Sahne.
Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Streifen schneiden und zusammen mit dem Apfelsaft und 75 g Zucker aufkochen. Bei schwacher Hitze eine Viertelstunde zugedeckt köcheln lassen, immer mal wieder umrühren. Dann die Hälfte der Äpfel aus dem Topf schöpfen. Die restlichen Äpfel noch einen Weile weiter köcheln lassen bis sie ganz zerfallen sind. Diese dann mit dem Pürierstab zu Apfelbrei pürieren.
200 g Margarine, 175 g Zucker und 1 Pck. Vanillezucker mit dem Mixer cremig rühren. Eier nach und nach dazugeben, dann den Schmand dazufügen. 375 g Mehl mit dem Backpulver mischen und unter die Teigmasse rühren.
Für die Streusel:
300 g Mehl, 150 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und 200 g (am besten flüssige, aber zumindest weiche) Butter mit dem Knethacken des Mixers verkneten, damit es aber schöne Streusel werden, muss man dann doch noch mal mit den Händen weiterkneten. Wenn der Teig zu trocken ist noch ein Ei oder noch etwas Butter dazugeben, wenn er zu feucht ist noch etwas Mehl.
Jetzt das Backblech gut einfetten und den Rührteig gleichmäßig darauf verteilen. Dann das Apfelmuss darauf verteilen und darüber die gedünsteten Apfelstückchen geben. Jetzt die Streusel flächendecken auf den Äpfeln verteilen und dann noch mal 50 g von der flüssigen Butter mit einem Löffel über den Streuseln verteilen.
Bei 180 Grad im Heißluftherd ca. 40 Minuten backen.
1/2 Pckg. Packpulver.
3 Eßlöffel Milch - eher etwas mehr - Schwiegermutter Elfriede muss größere Löffel gehabt haben :-)
Butter, Zucker, Eigelb verrühren, dann nach und nach Mehl abwechselnd mit Milch unterrühren.
Die Eiweiße zu Schnee schlagen und unter den Teig heben. Den Teig in eine gefettete und mit Semmelbrösel bestreute Springform füllen.
Die Äpfel schälen und vierteln oben mit einer Gabel einritzen und den Teig damit belegen.
Bei 180 Grad Heißluft ca. 40 Minuten backen.
1 Pck. Trocken-Hefe.
Die weiche Butter oder Margarine mit Zucker und den Eiern schaumig schlagen. Dann nach und nach das Mehl- und Hefe-Gemisch und die angewärmte Milch mit dem Mixer verrühren.
Der Teig sollte noch eine Weile stehen bleiben, damit er noch aufgeht - am besten an einem warmen Platz, Zimmertemperatur reicht aber aus.
Dann das Waffeleisen fetten und die Waffeln ausbacken.
Danach gleich alle Waffeln mit Puderzucker bestreuen.
Mit Schlagsahne, Eis, Gelee oder Marmelade hat man schnell einen schönen Nachtisch.
1/2 Pck Backpulver.
125 g Margarine.
1 Pck Vanillezucker.
1 Pck Puddingpulver Vanille.
1 Becher Saure Sahne.
Für die Füllung Margarine, Zucker, Vanillezucker, Puddingpulver und 3 Eier in einer Schüssel verrühren. Dann den Quark und die Saure Sahne untermischen. Die Süße Sahne steif schlagen und dann unterheben.
Den Knetteig in eine gefettete Springform auslegen, etwa 2-3 cm den Teig am Rand hochziehen. Jetzt die Füllung in die Form geben und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 1 Stunde backen.
500 g Margarine.
ca. 100 ml Milch.
1 kg geriebene Äpfel.
evtl. 100 g Rosinen.
Zum Bepinseln 1-2 Eigelb (oder Kondensmilch)
Aus den Zutaten einen Knetteig zubereiten, diesen dann ausrollen und mit einem Glas oder einer Tasse Kreise ausstechen.
1 TL von der Apfelmischung daraufgeben und die Kreise zuklappen und zusammendrücken.
Mit 1 Eigelb bepinseln und bei 180 Grad Heißluft ca. 1/2 Stunde backen.
Hier meine Variante:
6 Eier (trennen in Eigelb und Eiweiß)
3 Päckchen Vanillezucker.
190 g Butter (oder Margarine)
Puderzucker zum Bestreuen.
Eigelb, Zucker, Vanillezucker und Wasser in einer Schüssel schaumig rühren.
Butter oder Margarin schmelzen und an den Teig geben und verrühren.
Das gesiebete Mehl und die Milch nach und nach abwechselnd dazugeben.
Eiweiß mit dem Salz zu Schnee schlagen und vorsichtig unter den Teig heben.
Eine Springform (Duchmesser 28 cm) mit Backpapier auslegen, dieses auch über den Rand ziehen, (so dass der sehr flüssige Teig nicht auslaufen kann)und den Teig in die Form füllen.
Bei 150 Grad Heißluft ca. 60 Minuten backen.
Nach dem Backen mindestens für 2 Stunden kalt stellen. Und dann mit Puderzucker bestreuen.
Das Ergebnis ist ein fluffiger Kuchen, der 3 Schichten hat und an einen cremigen Käsekuchen erinnert. Es soll allerdings keine Hexerei sein, sondern ein chemischer Prozess . Egal - im Idealfall ist er einfach göttlich. Man kann ihn auch noch z.B. mit Blaubeeren varieren, indem man diese auch noch dazu gibt.
- 1 bis 1 1/2 Liter Gemüsebrühe.
- 1 Becher Schmand (es geht auch Saure Sahne oder Creme Fraiche, auch süße Sahne)
- Salz, Pfeffer, Koriander, - 1 Daumengroßes Stück Ingwer.
- 4 Scheiben Toastbrot oder auch Bauernbrot.
- 1 handvoll Kürbiskerne.
- 1 Bund frischer Koriander.
1 kg Kartoffeln, gekocht und in Scheiben geschnitten.
1-2 Stangen Lauch in feine Ringe geschnitten.
1 Handvoll Kürbiskerne.
1 Handvoll Kräuter (Petersilie, Schnittlauch - was vorhanden ist)
1 Becher saure Sahne.
Kürbisfleisch vor dem Kochen in Scheiben oder kleine Würfel schneiden und ca. 10 Min. kochen.
Kartofflen nach dem Abkühlen in Scheiben schneiden.
Abgekühltes Kürbisfleisch dazugeben.
Den feingeschnittenen Lauch dazugeben.
Pfeffer und Salz über das Ganze.
Jetzt eine Tasse heiße Gemüsebrühe darüber gießen und unterrühren.
Etwas abkühlen lassen, dann die saußre und die Süße Sahne dazugeben und unterrühren.
Am Schluß die Kräuter und die Kürbiskerne leicht unterheben.
120 g Margarine.
120 g Puderzucker.
1 Pck. Vanillezucker.
300 g fein geraspeltes Kürbisfleisch.
Den fertigen Kuchen kann man schön verzieren, indem man sich aus Papier Augen, Nase und Mund eines Kürbisgesichts ausschneidet, auf den Kuchen legt und diesen dann mit Puderzucker bestreut - die Schablonen entfernen - und schon hat man einen stilvollen Halloween-Kuchen . ich backe immer gleich zwei davon, dann die Mengenangaben einfach verdoppeln.
Oder man kann den Kürbiskuchen auch mit orangem Zuckerguß bestreichen und mit schwarzer Speisefarbe ein Kürbisgesicht aufmalen. Das ist gerade direkt zu Halloween besonders schön.
1 Aldi Backmischung Vollkornbrot.
100 g Kürbiskerne.
Dieses Rezept habe ich aus der Not geboren, weil ich Kürbisbrot backen wollte, der Kürbis in diesem Jahr war so ergiebig, dass nach Kürbissuppe und Kürbiskuchen immer noch soviel Kürbisfleisch da war . aber kein Mehl mehr im Haus war, nur noch die Backmischung - und das Ergebnis wurde wunderbar.
Backzeit ca. 1 Stunde bei 180 Grad im Heißluftherd.
500 g Kürbisfleisch.
1 Prise geriebene Muskatnus.
3/4 Packung Trockenhefe.
50 g oder auch ruhig mehr Kürbiskerne.
Das Fruchtfleisch des Kürbisses kleinschneiden und in etwas Salzwasser weichkochen. Abtropfen lassen und das Kochwasser auffangen. Dann das Fruchtfleisch pürieren und abwiegen - soviel vom Kochwasser zugeben, dass es 500 g sind. Und in die Backform des BBA geben.
Dann die anderen Zutaten in der angegebenen Reihenfolge dazugeben. Die Kürbiskerne erst später dazugeben, bei meiner Maschine piepst es dann :-)
Das "normale" Backprogramm wählen - und am Ende kommt ein saftiges, schön gelbes Kürbiskernbrot heraus. Passt natürlich bestens als Beilage zur Kürbissuppe.
1 gr. Dose geschälte Tomaten.
Olivenöl, Zucker, Essig, Salz, Tomatenmark.
250 g geriebenen Gouda.
1 kleingehackte Zwiebel in Ölivenöl glasig dünsten, dann mit den Tomaten (die man vorher zerkleinert hat) aufgießen. 2 Eßl. Tomatenmark dazugeben und mit Zucker und Essig abschmecken.
etaws Zucker und Salz.
1 Eßl. Olivenöl ca. 1 große Tasse lauwarmes Wasser.
750 g in Ringe geschnittene Zwiebeln.
1 Becher Sauere Sahne oder Schmand.
Salz, Pfeffer, Muskat.
Zuerst braucht man natürlich eine große Zuchini. Ich hatte besonderes Glück und eine geschenkt bekommen, die gleich für 2 Aufläufe gereicht hatte.
Zutaten für eine große Auflaufform:
400g geriebener Käse.
500g Hackfleisch gemischt.
1 Dose geschälte & gehackte Tomaten.
1 Becher Schmand.
Salz, Pfeffer, Chilipulver, Rosmarin oder andere Kräuter der eigenen Wahl.
Olivenöl zum Anbraten.
Zuerst die Zuchini in Scheiben schneiden und dann in einer Pfanne schön braun anbraten. Danach mit Salz und Pfeffer würzen und zur Seite stellen. Dann das Hackfleisch gut würzen mit Salz und Pfeffer, etwas Chillipulver und mit ordentlich Knoblauch und Rosmarin würzen. Zusammen mit der kleingehackten Zwiebel alles schön krümelig anbraten, dann die Tomaten aus der Dose zugeben und das Ganze eine Weile köcheln lassen. Ich bin immer für längeres Köcheln von solchen Soßen, kann man aber auch mal abkürzen, weil ja alles dann noch in den Backofen kommt. Wichtig ist, dass man mit Knoblauch und Gewürzen bei Zuchinis nie sparen darf!
In der Zwischenzeit den Reis in Salzwasser kochen. Wenn er fertig ist mit dem Becher Schmand verrühren.
In die Auflaufform kommt zuerst eine Lage von den gebratenen Zuchini, dann kommt eine Lage von der Hackfleischmischung darauf, dann diese mit Reibekäse bestreuen. Jetzt wird die Reis-Schmand-Mischung darauf verteilt, dann wieder mit Käse bestreut, dann noch mal Hackfleisch und Käse und zuletzt noch mal eine Lage Zuchini, die natürlich auch noch mal ordentlich mit Käse bestreut werden.
Das ganze für ca. 20 -30 Minuten in den Backofen, bei Heißluft 180 Grad . bis der Käse die richtige Bräune hat.
Olivenöl zum Anbraten.
1 kleine Dose Tomatenmark.
500 ml Rinderbrühe.
2 kleine Dosen gehackte Tomaten.
Pfeffer, Basilikum, Oregano, Salz.
1 Bund Petersilie.
200 g Parmesankäse.
Das Fleisch salzen und pfeffern und (am besten) in einem schweren Gußeisen-Bräter rundum scharf anbraten. Dann das Fleisch herausnehmen und zur Seite stellen. Die gewürfelten Zwiebeln, Möhren, Sellerie und die Knoblauchzehen in den Bräter geben und anbraten. Das Tomatenmark dazugeben und ebenfalls kurz mitbraten.
Mit der Fleischbrühe aufgießen, kurz einkochen lassen und anschließend mit den Tomaten auffüllen. Jetzt das Fleisch zurück in den Bräter geben, die Lorbeerblätter und die anderen Gewürze (außer der Petersilie) zugeben und alles bei geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme ca. 3 Stunden köcheln lassen.
Nach dem Ende der Garzeit das Fleisch aus dem Topf holen, die Lorbeerblätter herausfischen und das jetzt sehr weiche Fleisch mit zwei Gabeln auseinander zupfen. Knochen, Fett und Sehnen natürlich entfernen.
An die Soße jetzt den Becher Sahne geben, die gehackte Petersilie zugeben und noch einmal kurz aufkochen lassen, gegebenfalls nochmals nachwürzen. Nun das Fleisch wieder in die Soße geben.
Dazu Spaghetti oder andere Nudeln servieren und das Ganze mit frisch geriebenem Parmesan oder anderem Hartkäse bestreuen.
etaws Zucker und Salz.
1 Eßl. Olivenöl ca. 1 große Tasse lauwarmes Wasser.
Eine zweite Variante zur Teigherstellung ist mein Brotbackautomat, in dem man ja auch mühelos Hefeteig herstellen kann. Ich mache das nach folgendem Rezept:
In den Behälter des BBA gebe ich.
1 Päckchen Trockenhefe.
Traditionell mache ich ihn am Mittag des Silvester-Tages, dazu gibt es ganz "hessisch" Rippchen und Sauerkraut.
500 g grüne Schälerbsen.
1 Stück Sellerie.
Salz, Pfeffer zum Abschmecken.
Einen hohen Topf nehmen, da Erbsen gerne überkochen und die Erbsen mit dem Suppengrün und dem Knobi mit 1 1/2 l Wasser aufsetzen. Die Schälerbsen muss man nicht einweichen. Alles dann ca. 1 1/2 Stunden köcheln lassen. Salz erst nach dem Ende der Kochzeit zugeben, da die Erbsen sonst länger brauchen bis sie weich sind. Dann eventuell etwas vom Kochwasser abgießen und alles mit dem Pürierstab fein pürieren. Je nachdem wieviel Flüssigkeit noch im Topf ist, wird der Brei flüssiger oder fester. Jetzt mit Salz und Pfeffer abschmecken - dann steht dem Glück nichts mehr im Weg :-)
1 kg grüne Bohnen.
ca. 6 Kartoffeln.
250 g gewürfelten Speck.
2 Becher Schmand oder saure Sahne.
1 Bund frisches Bohnenkraut (man kann auch getrocknetes nehmen)
Pfeffer und Salz.
Zuerst die Bohnen schneiden, also die Enden wegschneiden und dann in kleine Stücke schneiden. Möhren, Kartoffeln und Zwiebeln ebenfalls in kleine Stücke schneiden.
Die Rinderbeinscheiben mit kaltem Wasser aufsetzen Salz, Pfeffer und 2 Lorbeerblätter und einige Stengel des Bohnenkrautes zugeben und aufkochen lassen. Dann zurückschalten und ca. 1 1/2 Stunden auf kleiner Flamme köcheln lassen.
Die Speckwürfel in einer Pfanne anbraten und die Zwiebeln dazugeben bis diese glasig sind.
Nach Ende der Kochzeit die Lorbeerblätter und die Bohnenkrautstengel aus dem Topf fischen und das Fleisch herausnehmen. Jetzt die Kartoffeln, die Bohnen, die Möhren und die Speckwürfel mit den Zwiebeln dazugeben und das alles weich kochen - ca. 1/2 Stunde.
In der Zwischenzeit die Beinscheiben von den Knochen, Sehnen und dem Fett befreien und das Fleisch in kleine Stücke schneiden. Wenn das Gemüse weich ist wird das Fleisch wieder in den Topf gegeben. Jetzt das restliche Bohnenkraut abrebeln und in den Eintopf geben. Zwei Becher Schmand unterrühren und noch einen Moment köcheln lassen. Nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.
1 Suppenhuhn (Man kann auch ein Hähnchen nehmen oder Hähnchenschenkel)
1 gestr. EL Salz.
etwas Hühnerbrühe zum Abschmecken.
200 g Suppennudeln, oder andere kleine Nudeln nach Belieben. Das Huhn mit reichlich Wasser in einem großen Topf aufsetzen, die Zwiebeln mit Schale halbieren und in das Wasser geben, ebenso die Gewürzkörner und das Salz. Bei geschlossenem Deckel und kleiner Flamme ca. 1 1/2 Stunden köcheln lassen.
Nach der Kochzeit das Huhn aus dem Topf holen, die Gewürzkörner, Lorbeerblätter und die Zwiebeln herausfischen und das Huhn abkühlen lassen.
Das Gemüse geben wir jetzt in das Kochwasser und lassen es weich kochen - ca. 1/2 Stunde.
Wenn das Huhn soweit abgekühlt ist, dass wir uns nicht mehr die Finger verbrennen, wird es enthäutet und entbeint und das Fleisch in kleine Stücke geschnitten.
Wenn das Gemüse gar ist, geben wir das Fleisch dazu und die Nudeln und noch eine handvoll kleingehackter frischer Petersilie und lassen alles noch einmal eine kleine Weile köcheln lassen - bis die Nudeln gar sind, nochmals abschmecken und heiß servieren.
2-3 kleine Dose gewürfelte Tomaten.
3 Mozarella-Käse, klein gewürfelt.
200 g geriebenen Parmesan oder anderen italienischen Hartkäse.
1 große Knoblauch-Knolle (nicht Zehe. ), durch die Knobipresse gedrückt.
100 g schwarze Oliven, kleingehackt.
150 - 200 g geschmolzene Butter.
Frisches Basilikum, gehackt.
Getrocknetes Oregano und Basilkum (oder auch Pizza-Gewürzmischung)
Salz, Pfeffer, Zucker.
Den Mozarella in kleine Würfel schneiden, den Parmesankäse reiben (ich habe so eine kleine Mühle für meinen Zauberstab, damit ist das schnell erledigt) - man kann natürlich auch fertig gemahlenen Parmesan nehmen, wenn man keine Reibe hat.
Die Oliven in kleinste Stückchen hacken, oder auch mit dem Zauberstab zerkleinern.
Den Knoblauch schälen und durch die Knobipresse quetschen.
Das Basilikum kleinhacken.
Die Butter in ein Butterpfännchen geben zum Schmelzen - oder ab in die Mikrowelle, dann aber nicht im Butterpfännchen, sondern in einem nichtmetallischem Gefäß :-)
Alles gut durchmischen. An die Tomatensoße jetzt das frische Basilikum dazugeben und alles sofort servieren.
Die Tomatensoße wird separat gereicht! Und jeder gibt sich nur soviel darüber wie er mag.
Der Mozarella-Käse zieht sich zwar manchmal wie Spinnenfäden (habe aber bemerkt, dass es auch beim Mozarella Unterschiede gibt), aber Mozarella schmeckt trotzdem besser als andere Käsesorten, die ich probiert habe für dieses Gericht.
2 Enten waschen, das sichtbare Fett einfach rausnehmen (kann man nachher gut auslassen zu Entenschmalz), den Bürzel abschneiden und auch die labberige Haut oben vom Hals, auch die vorderen Teile der Flügel abschneiden, da die sowieso nicht essbar sind - trockentupfen und mit Salz und Pfeffer gut und gleichmäßig würzen - mit einer Knobizehe einreiben, evtl. auch ein bisschen Knoblauchpulver zum Würzen nehmen.
Man kann eine Füllung mit Äpfeln machen oder auch mit Orangen, Backpflaumen etc. - oder auch mit einer Hackfleischmischung, dann muss man sie aber zustecken mit Spießen oder zunähen.
Wenn man sie ganz ohne Füllung macht, erspart man sich diese Arbeit und die Ente wird trotzdem saftig und gut. Füllung mit Äpfeln und anderem Obst ist meiner Meinung nach Zeit- und Obstverschwendung, da die Füllung doch keiner dann ißt. Füllung mit Hackfleisch hat dann Sinn, wenn das Essen sonst nicht reicht :-)
Die gewürzten Enten nebeneinander auf den Grillrost legen mit der Brustseite zuerst nach UNTEN. Die Fettpfanne mit dem Wasser und den anderen Zutaten darunter - und ab in die Röhre bei 180 Grad im Heißluftherd. Nach ca. einer Stunde die Enten auf dem Rost drehen, so dass nun die Brust oben liegt. Zwischendurch die Enten immer wieder mit der ausgetretenen Bratenflüssigkeit begießen - einmal mehr ist besser als einmal weniger :-)
Nach 2 Stunden sind sie dann eigentlich fertig. Man kann jetzt je nach Bräunegrad noch mal kurz den Grill vom Backofen zuschalten - oder man stellt den Backofen runter auf 50 Grad zum Warmhalten . weil Gäste ja nie pünktlich kommen :-)
Als Beilagen gibt es bei uns klassisch die Serviettenknödel, selbstgemachtes Rotkraut und so wie in Tschechien üblich auch noch Sauerkraut.
Aber das WICHTIGSTE bei einem Entenbraten ist die Soße!
Wenn die Enten fertig gegart sind nehmen wir sie vom Rost, holen die Fettpfanne aus dem Ofen und kippen das überschüssige Fett ab. Dann koche ich im Wasserkocher 1/4 l Wasser auf und gebe das kochende Wasser auf das Backblech. Mit einem Spatel dann alle angerösteten Stoffe im heißen Wasser lösen. Die Brühe dann vorsichtig in einen Kochtopf geben und mit Mehl, Soßenbinder etc. binden. Wenn es zu fade ist kann man ruhig ein wenig von dem abgegossenen Entenfett wieder dazugeben, denn so eine Entensoße MUSS einfach ein wenig fett sein, damit der volle Geschmack zum Tragen kommt. Man kann auch einen fertigen Entenfond dazugeben (wenn man sehr viel Soße braucht) - kosten aber 200 ml ca. 3 Euro!
Das abgegossene Fett kann man in ein Marmeladenglas füllen und im Kühlschrank aufbewahren und kann es z.B. beim nächsten frischen Rotkraut wieder als Fett verwenden.
(man kann auch Schweineschwänze dazugeben - wenn man welche bekommt)
200 ml Wein-Essig.
2 große Zwiebeln.
1 EL Pfefferkörner.
Die Schweinefüße gründlich abwaschen, eventuelle Borstenreste mit einem Einmalrasierer entfernen.
Einen großen Topf mit 4 Litern Wasser aufsetzen und die Füßchen zusammen mit den Gewürzen und den grob zerteilten Zwiebeln aufsetzen und zum Köcheln bringen. Alles 3 1/2 bis 4 Stunden auf dem Herd lassen.
Dann die Füßchen rausheben und die Brühe durch ein Sieb gießen.
Die Füßchen etwas abkühlen lassen und dann das Fleisch von den Knochen befreien und alles in kleine Stücke schneiden. In ein passendes Gefäß geben (ich nehme gerne eine Kuchen-Kastenform). Jetzt die Brühe darübergeben und alles in den Kühlschrank stellen.
5 kg Kartoffeln.
3 große Zwiebeln.
Eventuell etwas Mehl oder Speisestärke.
Salz und Pfeffer.
1/2 Liter Öl zum Ausbacken.
Die Kartoffeln schälen und dann durch die Küchenmaschine jagen. Ganz wichtig - jetzt den Teig in ein Sieb füllen und mindestens eine halbe Stunde abtropfen lassen!
Die Zwiebeln sehr fein schneiden und an den Teig geben, Quark, Eier, Salz und Pfeffer zugeben und alles gut verrühren. Sollte der Teig noch zu flüssig sein jetzt noch etwas mit Mehl oder Speisestärke binden.
Und dann geht die Ausback-Schlacht los. Öl in einer beschichteten Pfanne heiß werden lassen und dann einen guten Eßlöffel von dem Teig pro Puffer in die Pfanne geben und verstreichen. Wenn der Rand braun wird die Puffer wenden.
Am besten frisch servieren und dazu Apfelbrei und Preiselbeeren reichen.
Bei uns gibt es traditionell dazu auch eine "Wassersuppe". Dieses Rezept stammt noch von meiner Großmutter. Und ist ein typisches Gericht aus Notzeiten, aber lecker!
Für die Wassersuppe braucht man:
Ein paar Scheiben altbackenes Bauernbrot (also kein Weißbrot)
1-2 Liter Wasser.
1-2 Brühwürfel Fleischsuppe.
Salz und Pfeffer.
Das Wasser mit dem Brühwürfel aufsetzen und die Brotscheiben in kleine Stücke teilen, den Knobi unbedingt mit dem Messer kleinschneiden (nicht durch die Knobipresse drücken!), alles in die Brühe geben und so lange köcheln lassen bis das Brot schön sämig ist. Mit Salz und Peffer abschmecken.
500 g Hackfleisch.
1 kleine Dose gehackte Tomaten.
1 Liter passierte Tomaten.
2 Dosen Kidney-Bohnen.
2 große Zwiebeln.
ca. 3 Knoblauchzehen.
1 EL Tapioka Julienne.
Olivenöl zum Anbraten.
1 Becher Schmand oder Saure Sahne.
Salz, Pfeffer, Paprika, Chilipulver, Kreuzkümmel, Korriander, Oregano, Zucker, 1 Zimtstange.
Dieser Klassiker ist ein Gericht, dass man immer wieder gerne isst. Auch sehr gut für Partys geeignet, da man es gut vorbereiten kann.
Zuerst das Olivenöl in einem großen Schmortopf erhitzen. Darin die gehackten Zwiebeln und den gehackten (oder ausgedrückten) Knobi anbraten, dann das Fleisch dazugeben und dieses schön krümelig anbraten. Ich würze das Fleisch schon vor dem Anbraten mit den Gewürzen.
Jetzt die gehackten und die passierten Tomaten zugeben, Gewürze zugeben, auch die Zimtstange. Und ebenfalls den Eßlöffel voll Tapioka.
Tapioka ist eine Maniokstärke mit Gemüse. Ich kannte das selbst bis vor einigen Monaten nicht, benutze es jetzt aber gerne zum Binden von Hackfleischsoßen. Bin damit noch am Ausprobieren, finde es aber lecker. Natürlich geht das Chili auch ohne Tapioka, habe ich jahrzehntelang auch ohne gemacht :-)
Alles jetzt auf kleiner Flamme vor sich hin köcheln lassen. Nach einer Stunde gebe ich dann die Bohnen und den Mais dazu und lasse es jetzt ohne Deckel noch eine weitere Stunde köcheln.
Jetzt die Zimtstange herausfischen und noch mal mit den Gewürzen abschmecken, bis es die richtige Schärfe hat. Beim Abschmecken ist der Kreuzkümmel ganz wichtig, er gibt das typische Aroma (neben der Schärfe) für das Chili.
700 g Dörrfleisch.
3-4 große Gemüsezwiebeln.
1 EL Worcestersauce.
Je 1-2 EL Paprikapulver rosenschaft und edelsüß
1-2 EL Currypulver.
500 ml Fleischbrühe.
Holzspieße zum Aufspießen.
Die Nieren sollte man beim Metzger seines Vertrauens holen, der sie auch schon schön gesäubert verkauft. Ansonsten muss man das selbst machen, was leider nicht so einfach ist bei den "klitschigen" Nieren und den meist stumpfen Messern :-)
Die Nieren in mundgerechte Stücke schneiden, das Dörrfleisch in Scheiben von ca. 0,5 cm, die Hälfte der Zwiebeln auch so schneiden, dass man dann große Stücke zum Aufspießen hat, (die andere Hälfte in kleine Würfel hacken für die Soße). Alles immer abwechselnd aufspießen: Dörrfleisch, Zwiebel, Nieren. Dabei darauf achten, dass alles schön fest aufgespießt wird, damit auch nach dem Braten noch was am Spieß ist :-)
Eine Pfanne oder besser einen großen Bräter mit Öl erhitzen und die Spieße von allen Seiten scharf anbraten. Die Spieße mit Salz und Pfeffer würzen. Dann die Spieße herausnehmen und in dem heißen Öl die gehackten Zwiebeln anbraten, ebenso den gehakten Knoblauch, diese mit 500 ml Fleischbrühe aufgießen und die Gewürze (Paprika, Curry, Worcestersauce, Lorbeerblätter) dazugeben. Alles gut durchrühren und dann die Spieße wieder in den Bräter geben.
Bei geschlossenem Deckel ca. 1,5 Stunden auf kleiner Flamme schmoren lassen. Zwischendurch eventuell mit Wasser auffüllen. Am Ende noch mal mit den Gewürzen abschmecken.
Da es aber immer auch Zeitgenossen gibt, die absolut keine Innereien essen (leider auch in meiner Familie), mache ich es meistens so, das ich noch einen anderen Bräter mit Schachlickspießen mache, damit ist dann für jeden was dabei. Das Rezept für diese findet sich unter Feuriges Schaschlick.
Grüne Soße ist eine hessische Spezialität, von der es heißt, dass schon Goethe sie besonders geliebt hat. Es soll aber nicht wahr sein, dass Goethes Mutter Aja die "Grie Sooß" erfunden hat, wie oft behauptet wird. Rezepte gibt es bestimmt so viele, wie es Hessen gibt :-)
Auch was die Zubereitung der eigentlichen "Soße" betrifft gibt es die unterschiedlichsten Varianten, die von schwerer Mayonnaise bis zu fettarmen Joghurt reichen.
Deshalb stelle ich hier einfach meine eigene Variante vor:
500 g Magerquark.
Der Ursprung dieses Gerichts stammt aus der Zeit, als man noch in hessischen Backhäusern Brot gebacken hat. Wenn dann die Glut nicht mehr heiß genug für Brote war, das Feuer aber immer noch gut war, machten die Frauen diesen Kuchen aus den Resten des Brotteigs.
Mein Rezept ist für 2 Backbleche des herrlichen Grünen Kuchens, wer nur eins machen will. kann die Zutaten ja einfach halbieren.
1 kg Backmischung Roggenbrot.
2 handelsübliche Bündel Zwiebelschlotten (Frühlingszwiebeln)
eventuell noch 2 Stangen Lauch.
4 Becher Schmand oder Saure Sahne.
400 g Speck (also den fetten weißen Speck, den man sonst allenfalls zur Füllung für Rouladen nimmt)
1 große Tasse Semmlbrösel.
Als Gewürze nur Salz, geriebe Muskatnuß und 2 zerdrückte Knoblauchzehen.
Für den Teig nehem ich eine 1 kg Backmischung Roggenbrot (nach Packungsangaben den Teig zubereiten und diesen dann auf den zwei Backblechen ausrollen). Anmerkung: man kann natürlich auch einen Pizzateig (siehe mein Rezept dazu auf dieser Seite - oder auch einen anderen) machen, geht natürlich auch, aber gerade die Roggenmischung schmeckt sehr gut bei diesem "Kuchen", man kann das natürlich auch selbst machen mit Roggen- und Weizenmehl, oder man kann sich auch Brotteig beim Bäcker bestellen und diesen nehmen.
Für den Belag schneide ich 2 handelsübliche Bündel Schlotten, im Hochdeutschen heißt das wohl Frühlingszwiebeln, die es aber das ganze Jahr über gibt. Ich mische auch immer noch 1-2 Stangen Lauch unter, das kann man halten wie man will, oder was eben vorrätig ist.
Dann stelle ich in einem großen Topf 1 Liter Milch auf, wovon ich aber ca. 200 ml zurückbehalte und diese in einem Gefäß mit 100 g Mehl verrühre. Wenn die Milch schön heiß ist, gieße ich die Mehlbrühe dann in die heiße Milch (mit dem Schneebesen einrühren) und koche das Ganze so ähnlich wie Pudding auf. Von der Kochstelle ziehen und dann würze ich mit Salz und reibe eine gute Portion Muskat hinein, drück dann den Knobi dazu - und dann kommen die 4 Becher Schmand hinein, damit ist die Masse auch weitestgehend abgekühlt, dass man die 5 Eier dazu geben kann. Alles gut verrühren und jetzt nur noch die Schlotten und den Lauch in die Masse rühren. Das Ganze einfach etwas durchziehen lassen.
In der Zwischenzeit schneidet man den fetten Speck in nicht zu dicke Streifen (ca. 1/2 Zentimeter) und dann in ca. 4-5 cm lange Stücke. Diese werden dann mit den Semmlbröseln paniert (also einfach in den Bröseln wenden, da bleibt genug hängen am Speck).
Jetzt den Teig ausrollen auf den beiden Backblechen und dann mit einer Gabel ein paar Löcher in den Teig stechen. Dann den sämigen Gemüse-Schmand-Brei auf dem Teig verteilen. Dann kommen die panierten Speckscheiben drauf. Die Semmelbrösel, die jetzt noch übrig sind vom Panieren werden jetzt einfach noch über die Bleche gestreut .
Und fertig - ab in den Ofen. Bei Heißluft (für 2 Bleche) ca. gute 30 - 40 Minuten . je nach Backofen.
Es wird mit hellem Bier aufgegossen, was dem Gericht eine ganz besondere Note gibt.
800 g Schweinefleisch (Kamm oder Schulter)
3-4 große Zwiebeln.
1 Packung frischer Kloßteig "halb und halb"
Einige Zweige frisches Bohnenkraut.
Einige Zweige Thymian.
Einige Zweige Petersilie.
Notfalls kann man natürlich auch getrocknete Kräuter nehmen.
1 normale Flasche Export Bier (1/2 Liter)
Salz, Pfeffer, 1-2 EL Zucker, 1 gehäufter EL Mehl, Butterschmalz oder Öl.
Das Fleisch wird in kleine Würfel geschnitten, wie bei Gulasch. Die Möhren schälen und in ca. 3 cm lange Stücke schneiden. Die Zwiebeln grob hacken. Bohnenkraut, Thymian und Knoblauch fein hacken. Aus dem Kloßteig ganz kleine Klößchen formen, so ca. 3 cm Durchmesser.
Zuerst das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und dann in Butterschmalz oder Öl gut anbraten. Am besten eignet sich dazu ein Topf aus Gusseisen. Das Fleisch dann aus dem Topf nehmen und jetzt die grob gehackten Zwiebeln mit dem Knoblauch anbraten und unter Rühren so lange dünsten bis sie glasig sind. Jetzt die Möhren dazugeben und dann mit 1-2 Eßlöffel Zucker alles karamellisieren lassen. Dann mit dem Mehl bestäuben und noch etwas weiter rösten. Jetzt mit dem Bier ablöschen.
Das Fleisch wieder dazugeben und auch das Bohnenkraut und den Thymian - und noch etwas Wasser dazugeben falls die Masse nicht von Flüssigkeit bedeckt ist. Alles bei kleiner Flamme ca. 1/2 bis 3/4 Stunde schmoren lassen.
Nach der Zeit die Klößchen in den Topf geben und bei offenem Deckel ca. 15 - 20 Min ziehen lassen.
500 g rote Linsen.
2 frische Chili-Schoten.
1 kleine Dose geschälte Tomaten.
1 Dose Kokusmilch (400 ml)
1 TL Kreuzkümmel.
Salz, Pfeffer, Korriander zum Abschmecken.
Kleingehackte Petersilie oder noch besser frische gehackte Korrianderblätter.
Für Nicht-Veganer noch 2 Packungen von diesen kleinen Nürnberger Bratwürsten - oder auch kleine Lammbratwürstchen.
Die Quitten schälen und vom Kerngehäuse befreien und dann in kleine Stücke schneiden.
Diese in einem Topf mit 2 EL Olivenöl anbraten und mit 100 ml Wasser aufgießem und dann ca. 10 Minuten dünsten.
Die feingewürfelten Zwiebeln und den Knoblauch zugeben und mitdünsten.
Die Tomaten aus der Dose und die Kokusmilch zugeben und mit der Gemüsebrühe auffüllen. Die Zimststange und die Chilis zugeben.
Jetzt die Packung Linsen beigeben. Alles gut 30-45 Minuten köcheln lassen, je nachdem wie bißfest man die Linsen möchte - viellicht sogar noch etwas länger, wenn man sie lieber sehr weich hat. Weil die Linsen durch die Gewürzzugabe nicht so schnell so weich werden, wie sonst, wenn man sie ohne Gewürue kocht und in einer Viertelstunde schon einen Linsenbrei hat, den man vielleciht gar nicht wollte :-)
Mit Salz, Pfeffer, Zimt, Kreuzkümmel und Korriander abschmecken und und mit den frischen Petersilienblättern oder dem frischen Korriander bestreuen.
Das war jetzt die vegane Möglichkeit. Für die "Fleischfresser" brät man in der Zeit, wo der Eintopf köchelt noch diese kleinen Nürnberger Bratwürstchen in einer Pfanne - und schmeißt diese dann einfach in den Eintopf dazu. Als Beilage ein frisches Weißbrot - und man bekommt eine ganze Manschaft satt.
Ganz einfach zuzubereiten und wirklich eine leckere Beilage zum Beispiel zu einem schönen Kottlet.
Kartoffeln und Möhren zu gleichen Teilen in kleine Würfel schneiden und mit Salzwasser gar kochen. Dann abseien und das Gemüse mit einem großen Stück Butter, Salz, Pfeffer und frischer Petersilie abschmecken.
1 kg Kartoffeln.
1 großes Stück Sellerie.
1-2 Stangen Lauch.
1 Liter Gemüse- oder Fleischbrühe.
250 g Schinkenspeck-Würfel.
4 Mettenden (also diese Würstchen aus Mett)
1 Becher Schmand (oder Saure Sahne)
Salz, Pfeffer, Muskat zum Abschmecken.
Original ist Schweineschmalz zum Anbraten des Gemüses (ich nehme aber Olivenöl)
Dann noch mal 2 große Zwiebel in Ringe geschnitten und 2 bis 3 Scheiben Brot in Würfel geschnitten zum Rösten.
Dann einen großen Topf nehmen und darin die Speckwürfel in etwas Öl oder Schmalz auslassen und dann "genicerdicerte" oder kleine geschnittenen Zwiebeln und dann das Gemüse und die Kartoffeln dazu geben und ebenfalls etwas anrösten.
Mit 1 Liter Gemüse- oder Fleischbrühe aufgießen, die Lorbeerblätter, die Wacholderbeeren und die Gewürze zugeben und alles auf kleiner Flamme köcheln lassen bis alles schön weich ist.
Dann kommt mein anderes geliebtes Küchenutensil zum Einsatz :-) . mit dem Zauberstab alles purieren und den Schmand dazugeben, vorher sollte man natürlich die Lorbeerblätter und die Wacholderbeeren rausgefischt haben.
Jetzt noch mal mit den Gewürzen abschmecken und die Mettenden in der Suppe erwärmen. Man kann sie auch kleinschneiden und zugeben.
In der Zwischenzeit hat man schon eine Pfanne mit Öl erhitzt und dort Zwiebelringe in schöne Röstzwiebeln verwandelt und auch das gewürfelte Brot geröstet.
Die Suppe in Tellern anrichten und auf jeden Teller von den Röstzwiebeln und dem Röstbrot geben.
Die hessische Variante des Burgers wird natürlich mit Handkäs' und Appelwoi gemacht :-)
Zutaten für 12 Hessen-Burger:
12 Burger Patties (also die Fleischbuletten)
12 Burger Buns (also die Hamburgerbrötchen)
12 Scheiben Handkäse.
5 Zwiebeln - in feine Streifen geschnitten (oder mit einem Spiralschneider "spiralisiert" :-)
10 Radieschen, die sollte man unbedingt spiralisiert haben, oder sehr, sehr fein schneiden.
Schnittlauch und Petersilie.
1 Glas Apfelwein.
400 g Bacon (also diese kleinen Speckstreifen)
Rapsöl, Salz, Pfeffer.
Die Patties und die Buns kann man sehr schön selber machen. Aber wenn es mal schneller gehen soll, kann man natürlich auch die fertigen Produkte kaufen.
Die Patties werden in der Pfanne oder im Kontaktgrill ausgebraten, kommen dann noch einmal auf ein Backblech im Ofen und werden jetzt hier mit jeweils einem Handkäse-Taler, den man zuvor in 3 dünne Scheiben geschnitten hat, belegt und überbacken.
Den Quark, die Sahne und die gehackten Kräuter werden mit Salz und Pfeffer gewürzt und zu einer cremigen Masse verrührt, heute nennt man sowas Sour Creame :-)
Die feingehobelten Zwiebeln werden in etwas Rapsöl angeröstet und mit dem Apfelwein aufgegossen und dieser wird dann eingekocht.
Der Bacon wird in einer Pfanne schön knusprig gebraten.
Die Burger Buns entweder frisch gebacken aus dem Ofen entnehmen, oder die gekauften dort kurz aufbacken, oder auch ganz praktisch kann man das in einem Kontaktgrill machen.
Jetzt die Brötchen aufschneiden. Das Unterteil mit der Quarkmasse bestreichen. Diese mit einer schönen Portion von den feinen Radieschenstreifen belegen. Jetzt kommt das Fleisch mit dem zerlaufenen Handkäse darauf.
Darüber geben wir die gebratenen Zwiebeln und auf die Zwiebeln legen wir dann 2 Streifen von dem gebratenem Speck.
Der Deckel des Brötchens wird ebenfalls noch mal mit der Sour Cream eingestichen und dann auf den Burger gesetzt.
1 großes Stück Sellerie.
1-2 große Zwiebeln.
200 g Speckwürfel.
1/2 Tasse Weinessig.
1-2 Würfel Fleischbrühe.
Eventuell Frankfurter Würstchen, Mettenden oder Fleischwurst.
Die Linsen waschen und in einem großen Topf mit 2 Litern Wasser aufsetzen. Ich nehme gerne die Linsen, die man nicht einweichen muss, ansonsten muss man sie über Nacht in dem Wasser einweichen und diesem Wasser dann aufsetzen. KEIN Salz vor dem Kochen zugeben, da das die Kochzeit verlängert. Die Linsen kochen bis sie weich sind, ca. 45 Minuten.
Das Gemüse fein schneiden - oder durch den Nicer Dicer jagen :-) Die Zwiebeln separat hacken. Diese werden jetzt mit dem Speck in einer großen Pfanne oder im Wok angedünstet und der Speck ausgelassen, dann wird das Gemüse dazugegeben und ebenfalls angedünstet, mit einem halben Liter Wasser aufgießen und die Brühwürfel dazugeben. Auf kleiner Flamme zugedeckt köcheln lassen bis das Gemüse weich ist.
Wenn die Linsen gar sind das Gemüse dazugeben und mit Salz, Pfeffer, dem Zucker und dem Essig abschmecken.
Traditionell gibt es in Hessen dann als Wursteinlage Frankfurter Würstchen oder "Fleischworscht". Man kann aber auch Mettenden kleinschneiden und sie zugeben. Ich persönlich brauche gar keine Wurst in diesem Eintopf.
1 Bund Frühlingszwiebeln (Schlotten werden die in Hessen genannt)
je 1/2 TL Kümmel und Chilli-Flocken (Ich nehme immer das türkische Pul Biber)
Etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle.
12 EL Apfelwein.
Den Käse in kleine Würfel schneiden, die Zwiebelschlotten in Ringe und zusammen in eine Schüssel geben. Chilliflocken und Kümmel zugeben.
Aus dem Öl, dem Apfelwein, Salz, Pfeffer und Zucker eine Vinaigrette anrühren und über den Käse geben. Gut durchmischen und mindesten 1 bis 2 Stunden durchziehen lassen vor dem Servieren.
Dazu ein frisches Brot mit Butter und natürlich ein Glas Appelwoi! :-)
1 Pck. Backpulver.
1 bis 1 1/2 Liter Milch.
Mit Milch den Teig anrühren, er darf nicht schaumig gerührt werden und sollte sehr düfflüssig gehalten werden. Laut meiner Schwiegermutter muss man den Teig mit der Hand rühren, es geht aber auch mit dem Mixer auf kleinster Stufe. In das Mehl eine Kuhle machen und dort die Eier versenken und dann ganz behutsam mit dem Mixer immer mehr Mehl mit Milch vermischen. Es sollten keine Klumpen entstehen und auch nicht schaumig werden. Ist im Prinzip ganz simpel, wenn man merkt, dass der Teig nicht flüssig genug ist, einfach noch etwas Milch dazugeben.
200 g Bauchspeck.
ca. 4 frische Chillischoten (rot/grün)
4-6 frische Tomaten - oder eine kleine Dose Pizza Tomaten nehmen.
Salz, Pfeffer und scharfen gemahlenen ungarischen Paprika.
Wenn es fertig ist, sieht es nicht mehr ganz so dekorativ aus - schmeckt aber umso besser . noch besser am nächsten Tag, falls mal was übrig bleibt :-)
2-3 frische Chillischoten.
500 g Hackfleisch.
Salz, Pfeffer, Paprika, Olivenöl, 2 Eßl. getrocknete Pfefferminze, 1 Eßl. Tomatenmark, Prise Zucker.
6 frische Tomaten oder 1 Dose Pizza Tomaten.
1 1/2 Tassen Basmati Reis.
Hier gilt wieder das gleiche - sehr gut, wenn man eine Schwiegermutter mit einer Eigenzüchtung an würzigen Paprikas hat :-) - ansonsten muss man improvisieren und sehen, wo man schöne Spitzpaprikas her bekommt und ein paar Chillischoten dazu nehmen .
700 g Dörrfleisch bzw. Schinkenspeck.
3 große Zwiebeln.
1 Liter passierte Toamten.
200 ml Fleischbrühe.
5 TL Kreuzkümmel.
100 ml Curry-Ketchup extra scharf.
Zum Abschmecken, Curry, Knoblauchpulver, Paprika, Salz, Pfeffer.
Olivenöl zum Anbraten.
ca. 12 Schachlickspieße aus Holz.
1/2 Sellerie, fein gehackt.
2 Stangen Lauch, in Ringe geschnitten.
3 Möhren, fein gehackt.
2 Zwiebeln, fein gehackt.
6 saure Gurken, feingehackt.
2 EL Tomatenmark.
2 Liter Fleischbrühe.
scharfen Paprika und milden Paprika, Pfeffer, Salz, Prise Zucker.
Ich habe die Suppe etwas abgewandelt und gebe noch.
1 Dose gehackte Tomaten aus der Dose.
und bei den Gewürzen nehme ich noch Chiliflocken und Vegeta dazu.
Das Fleisch in kleine Stücke schneiden und in einem großen Bräter oder auch portionsweise in Öl anbraten, Tomatenmark dazugeben und dieses noch kurz mit anrösten, Gewürze zugeben und 1 1/2 - 2 Stunden garen. Paprika ist natürlich sehr wichtig. Wie scharf man es mag ist aber unterschiedlich, also muss man da probieren.
Am Schluß noch mal ordentlich mit Paprika abschmecken.
Am besten kocht man die Suppe schon einen Tag vorher, damit sie dann richtig durchgezogen ist.
Es wäre aber viel zu schade diese Suppe nur einmal im Jahr zu kochen, deshalb gibt es sie auch schon mal während des Jahres. Ich habe sie sogar schon einmal im ganz großen Topf für eine ganze Hochzeitsgesellschaft gemacht. Seitdem heißt sie jetzt auch schon mal "Hochzeitssuppe" bei uns :-)
Dieses wunderbare Gericht stammt von meiner zweiten Schwiegermutter Resi, die ungarische Wurzeln hatte. Und ist ein Klassiker in unserem Haushalt. Man kann das Pörkölt auch mit anderem Fleisch machen, sehr lecker schmeckt es auch mit Leiterchen, wie die Sparerips bei uns in Hessen heißen, die werden dann einfach so Rippchen für Rippchen kleingeschnitten und dann nach dem gleichen Rezept zubereitet - ist auch ein Klassiker und heißt bei uns Leiter-Pörkölt :-)
3-4 gropße Zwiebeln.
2-3 frische Paprikaschoten.
1-2 frische Chilischoten.
1 kleine Dose Tomatenmark.
Scharfes und mildes Paprika-Pulver, Salz, Pfeffer.
Die Zwiebeln in Würfel hacken, die Paprikas und Chilis ebenso.
Am besten in einem großen Gußeisen-Bräter Olivenöl erhitzen und darin die gehackten Zwiebeln anbraten. Sie sollten schön goldgelb sein, dann das Tomatenmark dazugeben und dieses ebenfalls noch einmal anrösten. Jetzt ein klein wenig Wasser dazugeben, nur so viel, dass die Zwiebeln nicht anbrennen, dann 1 bis zwei Eßlöffel Paprika (scharf und mild) darüber streuen. Zu beachten ist, dass stets nur wenig Flüssigkeit im Topf sein soll! Das Geheimnis dieses Gerichts ist, dass das Fleisch im eigenen Saft und im Saft der Zwiebeln geschmort wird. Aber wenn nötig, kann man immer etwas Wasser hinzugießen, damit es nicht anbrennt.
Für den Teig benötigt man:
Das Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Kuhle machen. In 15 EL lauwarmer Milch die Hefe auflösen, 1 TL Zucker zugeben und in die Mehlkuhle schütten. Etwas Mehl dazurühren und das alles 15 - 30 Minuten abgedeckt gehen lassen.
Jetzt das Salz zugeben, den 3/4 Liter Milch leicht erwärmen und dann den Teig in die Küchenmaschine geben oder mit dem Handmixer rühren. Die lauwarme Milch nach und nach dazugeben - bis man einen festen Teig erhält. Diesen mit etwas Mehl bestäuben und nochmals 30 Minuten gehen lassen.
Aus dem Teig kleine Kugeln formen. Bei dieser Menge hier gibt es etwas 15 Lángos.
Knoblauchöl (mehrere gepresste Zehen Knobi mit etwas Salz und Öl)
2-3 Becher Schmand oder Saure Sahne mit etwas Salz gewürzt.
1 Packung Reibekäse.
Feingeschnittenen ungarischen Speck und ungarische Salami (kann man natürlich auch andere Sorten nehmen)
Beim Belag sind der Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt - wie bei einer Pizza auch, kann man da drauflegen, was das Herz begehrt.
1 mittelgroßer Krautkopf.
100 ml Weinessig.
3 EL Zucker - amerikanischer ist es mit braunem Zucker.
2 Eier -frisch und von glücklichen Hühnern:-)
1 Becher Schmand oder Saure Sahne.
250 ml Mayonaise.
1 TL gemahlenen Kümmel.
Salz und Pfeffer zum Abschmecken.
Kohl und Möhren werden geraspelt und mit dem Kümmel vermengt, abgedeckt und eine Viertelsunde stehen gelassen.
Jetzt werden die 2 EL Mehl mit den 3 EL braunem Zucker gemischt.
Sobald der Essig heiß ist, aber noch nicht kocht, wird die Butter dazu gegeben, von der Kochplatte ziehen. Jetzt wird das Mehl-Zucker- Gemisch dazugegeben und ein guter TL Senf kommt auch noch dazu, kräftig rühren, alles soll eine sämige Masse werden.
In einer Schüssel 2 Eier kräftig durchschlagen und verquirlen. In die Eier geben wir jetzt 2 EL von dem warmen Dressing und geben das Ganze dann an das Dressing, wieder kräftig rühren, damit die Masse sämig bleibt.
Jetzt den durchgezogenen Krautsalat mit diesem Dressing, der Mayo und dem Schmand übergießen und alles kräftig durchmischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und 1 Stunde kalt stellen. Danach noch einmal durchmischen und evtl. nachwürzen mit Salz und Pfeffer.
Wegen der rohen Eier sollte er immer kühl stehen - und man sollte auch nur wirklich frische Eier dafür verwenden.
1 Packung Blätterteig aus der Tiefkühltruhe (400 g).
2 Tüten Vanillezucker.
1 Eigelb zum Bestreichen.
Die Teigplatten ca. 15 Minuten auftauen lassen. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Diese mit dem Vanillezucker, dem Mehl und dem Zimt vermengen.
Die Hälfte der Teigplatten zu einem Kreis ausrollen und in eine runde Pie-Form oder Kuchenform geben. Einen Rand hochziehen und dann die Apfelmischung hineingeben - in der Mitte etwas anhäufeln. Aus den restlichen Teigplatten entweder einen kompletten Deckel ausrollen oder Streifen, die man dann als Gitter auf die Äpfel legt. Vorher aber noch 100 g Butter in kleinen Flöckchen auf den Äpfeln verteilen. Dann die Gitterstreifen oder den Deckel mit einem Eigelb bestreichen - bei 180 Grad Heißluft ca. 30 Minuten backen.
1 Bund Schnittlauch.
2 Becher Schmand.
100 g flüssige Butter.
150 g Speckwürfelchen.
Salz, Pfeffer, Muskat zum Würzen.
Die Buns schmecken super zu normalen Hamburgern, aber auch zu Pulled Pork oder anderen Köstlichkeiten, die man gerne mit weichen Brötchen isst.
Für ca. 15 große Buns (oder 20 normale) nehme ich:
400 ml lauwarmes Wasser.
1 1/2 Würfel Hefe.
160 g zerlassene Butter.
1 kg Mehl - bevorzugt nehme ich Farina Speciale Pizza Mehl Tipo 00.
Extra 1 Ei mit 2 EL Milch verschlagen zum Bestreichen der Buns.
Sesam zum Bestreuen, wenn man das mag.
Das lauwarme Wasser mit der Milch und dem Zucker in einer Rührschüssel vermischen und die Hefe dort hinein bröseln. (wenn man eine Küchenmaschine hat, kann man diese nehmen, sonst braucht man den Handrührer mit den Knethaken). Alles ca. 10 Minuten gehen lassen, Mehl, Salz, die zerlassene Butter und die Eier hinzufügen. Dann ab in die Küchenmaschine und alles ca. 5 Minuten auf hoher Stufe kneten lassen - oder mit dem Handrührer kräftig durchkneten.
Danach den Teig abdecken und ca. 45 Minuten an einem warmen Ort (Zimmertemperatur ist ausreichend) gehen lassen.
Wenn der Teig dann schön aufgegangen ist, aus diesem die Buns formen. Je nach Bedarf größere oder kleinere Kugeln formen (dazu die Hände mit Mehl bestäuben und auch die Arbeitsfläche) - man bedenke, dass sie noch aufgehen und größer werden als die, die man formt! Ich nehme ca. 100 g Teig für ein Brötchen, das gibt eine schöne Größe - so wie auf dem Bild.
Die Brötchen auf zwei Bleche verteilen, die man mit Backpapier ausgelegt hat. Die Bleche mit Geschirrtüchern abdecken und weitere 45 Minuten gehen lassen.
die Buns mit der Ei-Milchmischung bespinseln und eventuell Sesam drauf streuen.
Im Heißluftherd bei 180 Grad ca. 15 - 20 Minuten backen.
Wenn man beide Bleche auf einmal ausbacken will im Heißluftherd dauert es doch länger als 20 Miuten . muss man halt immer mal schauen bis sie eine schöne Farbe haben.
Bei Heißluft 150 Grad - ca. 1 Stunde bis 1 1/2 - je nach Größe der Hähnchen.
2 kg Schweineschulter oder Schweinenacken.
1 Rub vorbereiten (also eine Gewürzmischung)
1 Mop vorbereiten (also eine flüssige Marinade)
3 EL Brauner Zucker.
1 1/2 EL Paprika (mild)
1/2 EL Knoblauchpulver.
1 EL Zwiebelgranulat.
1 TL Pfeffer aus der Mühle.
1/2 TL Koriander (gemahlen)
Zutaten für unseren Mop:
200 ml Apfelsaft.
2 EL Worcestersauce.
1 TL Chilisauce "Sriracha"
Alles gut vermischen und in eine Sprühflasche füllen.
Das Fleisch mit dem Rub einreiben und in Frischhaltefolie wickeln und für 6 - 24 Stunden in den Kühlschrank legen.
Räucher-Wood-Chips - Sorte nach Belieben, z.B. Woodchips "Whiskey" und diese über dem Ring verteilen.
Jetzt das Fleisch auf den Grillrost legen und für 12 bis 16 Stunden auf dem Grill lassen bis die Kerntemperatur des Fleisches 92 bis 94 Grad erreicht hat. Die Temperatur solltel bei 120 Grad gehalten werden. Das Fleisch jetzt immer wieder mit dem flüssigen Mop besprühen. Wenn man eine Fleischspritze hat kann man es auch mit der Flüssigkeit spritzen bevor man es auf den Grill legt.
Man darf nicht erschrecken, das Fleisch sieht am Ende richtig schwarz aus - aber das ist normal. Innen ist das Fleisch butterzart und ganz köstlich. Wem diese lange Grillzeit doch zulange wird, der kann das Fleisch auch im Backofen bei 120 Grad fertig garen.
Dann das Fleisch mit zwei Gabeln oder einer speziellen Fleischkralle auseinanderzupfen.
500 g Rinderhackfleisch.
Knoblauchpulver, Zwiebelgranulat, Salz, Pfeffer.
Das Schnitzelfleisch schneide ich in sehr dünne Scheiben (klopfe sie auch leicht) und lege diese dann mehrere Stunden oder auch über Nacht in eine Marinade aus Olivenöl und den Gewürzen, mit denen man nicht geizen sollte, ein.
Das Hackfleisch würze ich erst direkt vor der Zubereitung mit den gleichen Gewürzen.
Jetzt bestücke ich den Spieß mit einer Lage von den Fleischscheiben und geben dann darauf von dem Hack, so Schickt für Schicht - bis der Spieß voll ist. Auf die Spitze setze ich noch eine Tomate.
Jetzt wird der Grill angeschaltet. Bis man die erste Schicht abschneiden kann, dauert es so knapp eine Stunde, die anderen Schichten gehen dann wesentlich schneller. Zum Schneiden nehmen wir ein Elektromesser, mit dem das Fleisch sich in sehr dünnen Scheibchen abschneiden lässt.
Aber so im November sollte man anfangen mit dem Schinken, wenn man an Weihnachten den ersten geräucherten Schinken anschneiden will. Es ist ein Hobby, dass man nur ausüben kann, wenn man dazu auch Zeit hat - aber das Ergebnis lohnt sich auf jeden Fall.
Was man vorab dazu braucht ist ein Wurst-Trockenschrank und einen kleinen Räucherofen.
Gut ist auch ein Vakuumiergerät oder Folienschweißgerät, es geht aber auch ohne.
Dann braucht man noch Buche-Räucherspäne und ein paar Fleischerhaken.
Für 5 Schinken mit insgesamt 5 kg Gewicht benötigt man folgende Zutaten:
30 g Brauner Rohr-Zucker.
20 g grob gemahlenen schwarzen Pfeffer.
20 g fein gemahlenen schwarzen Pfeffer.
15 g Knoblauchpulver.
15 g Paprika scharf.
20 g Senfkörner (mit dem Fleischklopfer teilweise zerhackt)
15 Wacholderbeeren (ebenfalls mit dem Fleischklopfer zerdrückt)
4 kg Schweineschulter.
2 kg Schweinebauch ohne Knochen.
80 g schwarzen Pfeffer (gemahlen)
100 g Paprika, rosenscharf.
20 g Chilipulver oder Pul Biber.
8 -10 Knoblauchzehen (einen Tag in einem Glas Wasser eingeweicht) - auch das Wasser wird an die Wurstmasse gegeben!
10 bis 15 Meter Schweinedarm 28/30.
Küchengarn zum Binden der Würste.
Dann kommen sie wieder in den Trockenschrank und müssen dort noch eine Weile hängen bis sie angeschnitten werden.
Dieser Lavendelzucker kann sehr gut für Süßspeißen verwendet werden oder ist auch als kleines Geschenk sehr gut herzustellen. Duftet himmlisch.
Vor dem Verzehr des Zuckers sollten die Lavendelblüten allerdings herausgesiebt werden.
etwas frisch gemahlenen Pfeffer.
6 cl schottischen Whisky.
frisch gemahlenen Pfeffer aus der Pfeffermühle darüber geben.
(das verstärkt das Aroma)
Den Whisky darüber geben und mit einem Löffel vorsichtig umrühren.
250 g Erdbeeren.
2-3 frische Rosenköpfe mit saftigen Blütenblättern.
- die Rosen sollten möglichst rosafarben sein!
Die gute Hälfte der Erdbeeren in kleine Stücke schneiden (schön klein, aber kein Matsch).
Diese in den Joghurt geben und leicht verrühren.
Die äußeren Rosenblätter entfernen, aber zur Garnierung aufheben.
Die inneren saftigen Blätter mit einem Pürierstab in einem Glas mit etwas Wasser fein pürieren. Das Wasser ist an sich völlig überflüssig, jedoch lassen sich die Rosen ohne Wasser nicht pürieren. Die pürierten Rosenblätter, aus dem Wasser fischen und in den Joghurt geben und leicht unterheben. Die restlichen Erdbeeren mit dem Pürierstab zu Erdbeermus pürieren.
Die Banane in zwei Hälften Teilen und auf einer Seite einritzen. In diese Ritze werden die äußeren Rosenblätter gesteckt, so dass eine Rosenblüte entsteht. Die Banane dann etwas am Rand anlehnden in den Quark stellen (sonst fällt sie nämlich gleich um - und das sieht nicht so gut aus :-).
Jetzt das Erdbeermus darüber gießen, und zwar am besten so, dass um die Banane herum ein Herz entsteht.
800 ml Magerjoghurt.
1 kg Himbeeren tiefgefroren.
ca. 30 Baiser (Schaumgebäck)
Die Sahne mit dem Mixer steif schlagen. Das Joghurt vorsichtig unterheben. Ganz wichtig: Der Sahne keinen Zucker zugeben!
Die Baiserteilchen in einen Plastikbeutel geben und mit mit dem Fleischkloper kleinhauen, so dass sie schön krümelig sind.
Eine große Schüssel nehmen.
Zuerst eine Lage von den Baiser-Krümeln einflüllen, darauf eine Lage Himbeeren, dann die Sahnecreme und wieder von vorne - bis die Schüssel voll ist und oben drauf Baiser-Krümel geben.
Dieser Nachtisch sollte ca. 4 Stunden vor Verzehr zubereitet werden, damit die Himbeeren noch schön kalt sind, aber nicht mehr tiefgefroren. Bis zum Verzehr dann in den Kühlschrank stellen.
Schmeckt wunderbar leicht und luftig - göttlich gut und gerade im Sommer der ideale Nachtisch!
2 Packungen Vanillepudding.
Den Rhabarber schälen und in kleine Stückchen (ca. 3 cm) schneiden.
Das Wasser mit dem Zucker aufkochen und in die kochende Flüssigkeit den Rhabarber geben und ein paar Minuten kochen lassen. Der Rhabarber sollte noch nicht ganz zerfallen sein. Vorher aber ein paar bißfeste Stückchen des Rhabarbers aus der Flüssigkeit herausheben zum Garnieren.
Das Puddingpulver in die kalte Milch rühren und dann in die Rhabermasse schütten - erneut aufkochen und so lange kochen, bis der Pudding dicklich wird.
In eine Glasschüssel geben und die aufgehobenen Rhabarberstückchen auf dem Pudding verteilen.
1000 g Mascarpone.
750 g Amarettini.
8 Eigelb - natürlich ganz frische und von glücklichen Hühnern :-)
15 Esslöfel Amaretto.
In eine große Schüssel zuerst eine Lage der Amarettini-Krümel geben, dann eine Schicht von der Creme und so weiter - die oberste Schicht bildet eine Lage Amarettini-Krümel.
Zutaten sind ganz einfach: Quittenmus und Zucker im Verhältnis 1:1.
Quittenbrot hat mit Brot überhaupt nichts zu tun. Woher dieser Name kommt ist mir schleierhaft. Es ist eine herb-süße Nascherei, die man schon im Mittelalter zubereitete, so eine Art Fruchtgummi mit gaaaanz viiiiiel Zucker. In Spanien ist es sehr verbreitet, wird dort Membrillo genannt und gerne als Tapa zu Käse gereicht, vermutlich wird das aber dann doch mit weniger Zucker gemacht.
Um das Quittenmus zu erhalten, habe ich mir überlegt, dass ich die Quitten wie gewohnt in meinem alten Dampfentsafter entsaften könnte und aus dem Saft dann noch Quitten-Gelee kochen kann.
Quitten zuerst mit einem trockenen Tuch abreiben, denn sie haben einen pelzigen Flaum, dann abwaschen. Die Schale kann dran bleiben, wenn sie schön ist. Dann werden die Quitten geviertelt und das Kerngehäuse entfernt, dann alles in kleine Stücke schneiden, ab in den Entsafter - so ca. für 2 Stunden. Den Saft später ablaufen lassen und in einer Karaffe auskühlen lassen (daraus wird dann später der Gelee gekocht). Ach ja, ich habe noch ein daumendickes Stück Ingwer kleingeschnitten und mit in den Entsafter gegeben.
Das Mus jetzt entweder durch ein Sieb streichen, das halte ich aber für sehr aufwendig. Deshalb habe ich mich für den Pürierstab entschieden. Man muss aber wirklich sehr fein purieren, ein guter Purierstab, wie mein Zauberstab, schafft das aber. Zu den 1,7 kg Mus habe ich dann genau 1,7 kg Zucker gegeben.
Jetzt kann man entweder einfache Vierecke oder Rauten aus der Masse schneiden. Ich finde aber, wenn man sich schon so viel Arbeit gemacht hat, dann sollte es auch nett aussehen, also habe ich kleine Herzchen, Pilze, Sterne ausgestochen (mit den Formen für die Weihnachtsplätzchen). Die Sterne, Herzchen, etc. werden dann noch mal in Zucker gewendet und kommen wieder auf ein Blech mit Backpapier, wo sie noch mal einen Tag weiter trocknen. Oder man kann auch einen Teil in Kokosflocken wenden. Danach werden die Herzchen in Blechdosen mit Zwischenlagen von Backpapier gelagert . und vielleicht sind ja sogar noch welche bis Weihnachten übrig :-)
Pro Person sollte man einen Apfel rechnen. Mein Rezept ist für 8 Personen und darum 8 Äpfel :-)
50 g gehobelte Mandeln.
etwas Margarine oder Butter zum Ausstreichen der Auflaufform.
Die Mischung in die Apfelhöhlen drücken, kann man mit einem Löffel versuchen, geht aber einfacher mit den Fingern :-).
Dann die Äpfel in eine gefettete Auflaufform setzen und oben drauf jeweil noch ein Stück Butter geben.
Bei 200 Grad im Heißluftherd ca. 25 - 30 Minuten backen. Eventuell auch etwas länger, je nach der Härte der Äpfel. Sie sollten schön mürbe werden.
Schnell gemacht, sieht schön aus und ist lecker.
2 Stangen Lauch.
2 große Zwiebeln.
3-4 frische Peperoni.
1 l passierte Tomaten.
2 kleine Dosen Pizza-Tomaten (in Stücken)
Zum Würzen: Chilli, zerstoßener Kümmel, Pfeffer nach Geschmack.
Salz so wenig wie möglich dazugeben.
1 Kilo unbehandelte Zitronen.
1/2 Knolle Knoblauch.
Alle Zutaten zum Kochen bringen und 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln. Anschließend noch 1-2 Stunden durchziehen lassen.
Das Gemisch durchseihen und täglich 2-3 Gläser von dem Trank trinken. (Ich denke mal, man sollte das Gemisch in den Kühlschrank stellen, damit es haltbar bleibt.)
Der Trank ist kein Wundermittel und kann auch ausgewogene Ernährung, Bewegung und vernünftige Lebensweise nicht ersetzen. Wer aber ein paar "Feiertagspfunde" abspecken will, dem hilft er unterstützend bei der Fettverbrennung/Entschlackung . schreibt Sonja . ich selbst habe ihn noch nicht ausprobiert, werde das aber sicher noch nachholen.
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